News-Archiv
04.01.2012 -
ACHTUNG Tarif Änderung für MAUT Österreich
Mit 01.01.2012 (00:00:00) hat eine neue Mautabschnittstariftabelle (V38.0) Gültigkeit (siehe Download) erlangt.
Folgende (tarifrelevanten) Änderungen wurden durchgeführt:
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29.12.2011 -
Maut Polen - Störung behoben
Laut dem polnischen Mautbetreiber Kapsch Telematic Services wurde die Störung im polnischen Mautsystem mittlerweile behoben. Demzufolge sollten die viaBox Mautgeräte wieder einwandfrei funktionieren. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie sich an die Mitarbeiter an den viaToll Kontaktstellen wenden.
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27.12.2011 -
Störung Maut Polen Update
Update 16:30 Uhr: Der Mautbetreiber Kapsch Telematic Services informiert, dass Kunden weiterhin das polnische Mautnetz nutzen dürfen, auch wenn die von der Problematik betroffenen OBU-Geräte (viaBox) noch nicht voll funktionsfähig sind. Sollten hier bei einer Kontrolle Strafzahlungen angefordert werden, so können diese mit Hilfe des viatoll-Beschwerdeformulares zurückgefordert werden. Hierzu können Sie sich im Bedarfsfall an unseren Customer Care & Service wenden (Tel.: +49 (0)6196 77450-57).
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27.12.2011 -
Störung Maut Polen
Aufgrund eines Systemfehlers auf Seiten des polnischen Mautbetreibers Kapsch Telematic Services kann es aktuell zu Funktionsstörungen der OBU-Geräte (viaBox) kommen. Dies betrifft nach derzeitigem Stand die Kunden sämtlicher Flottenkartenanbieter. Kapsch Telematic Services arbeitet momentan an der Behebung des Fehlers und hofft, im Laufe des Tages die volle Funktionsfähigkeit wiederherzustellen.
Wir halten Sie über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden!
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22.12.2011 -
Frohe Weihnachten
Liebe Kunden, Liebe Geschäftspartner,
das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und gibt uns Anlass Dankeschön für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit zu sagen.
Dieses Jahr haben wir uns erneut entschieden auf Geschenke zu verzichten und stattdessen die Kynos-Stiftung zu unterstützen.
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06.12.2011 -
Seehafenanbindung
Autobahn A 29 zum JadeWeserPort fertig
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02.12.2011 -
VDA und BGL einigen sich auf Mautsatz
Durchbruch bei Anreizen für Euro-VI-Lkw
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14.11.2011 -
Eine Milliarde mehr für die Verkehrsinfrastruktur ab 2012
Deutschland braucht leistungsfähige und optimal vernetzte Verkehrswege. Deshalb hat der Koalitionsausschuss am 06.11.2011 beschlossen, die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur im nächsten Jahr um zusätzlich eine Milliarde Euro zu erhöhen. "Ein weiterer Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Staaten", so Rösler, und "unser Beitrag zur Verstetigung des Wachstums."
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07.11.2011 -
Seehofer: Pkw-Maut kommt innerhalb von fünf Jahren
Bald für alle kostenpflichtig? Die CSU interpretiert die geplante zusätzliche Milliarde für den Verkehrshaushalt als Einstieg in eine allgemeine Mautpflicht.
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13.10.2011 -
Lang-LKW-Versuch kommt im Frühjahr
Der Lang-LKW-Feldversuch soll im Frühjahr endlich starten
Hannover. Bundesverkehrsminister Peter Raumsauer will den umstrittenen Feldversuch für Großlaster durchboxen - trotz heftiger Kritik der Gegner soll es im kommenden Frühjahr so weit sein. "Die Kollegen in immerhin sieben Bundesländern erklären ein klares Ja zur Teilnahme", sagte der CSU-Politiker am Donnerstag am Rande der Nationalen Konferenz Güterverkehr und Logistik in Hannover.
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24.09.2011 -
Die Eurovignette ist unter Dach und Fach
Die lange verhandelte neue Euroignette-Richtlinie ist formal beschlossen (DVZ 13.9.2011, Seite 1). Doch bleibt unklar, wie die Praxis in den einzelnen EU-Ländern aussehen wird - zum Beispiel bei der jetzt möglichen Internalisiening der externen Kosten.
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22.09.2011 -
Italiens Straßentransporteure streiken Anfang Oktober
Vom 3. bis 7. Ok-tober soll der Lkw-Verkehr in Italien stillstehen. Die Gewerkschaft TrasportoUnito ruft alle Fahrer zum Streik auf. Grund für den Arbeitskampf ist der Ärger über Gesetze, welche die Unternehmen angeblich zwingen, unterhalb der Betriebskosten zu arbeiten. Im Mai gab es für einige Tage eine ähnliche Aktion. Gleichzeitig kritisierte der italienische Transportverband Anita die EU-Genehmigung der Eurovignette als „eine neue ungerechte Lkw- Steuer.
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22.09.2011 -
Asfinag zahlt Dividende an Republik Österreich
Die österreichische Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft (Asfinag) überweist in diesem Jahr zum ersten Mal seit 2008 Jahren wieder eine Dividende an die Republik Österreich. 30 Millionen Euro gehen in den Staatshaushalt, 2008 betrug die Dividende an den Finanzminister ebenfalls 30 Millionen Euro. Die Gesellschaft sitzt derzeit auf einem Schuldenberg von zwölf Milliarden Euro., erklärte Asfinag-Chef Klaus Schierhackl. Das ist etwas weniger als noch zu Jahresbeginn und bewirkt, dass die Schuldentilgungsdauer um 4 auf 25 Jahre sinkt. 85 Prozent der Schulden der Staatsholding sind fest verzinst, die Asfinag hat durch den Eigentümer Bund ein Triple AAA-Rating.
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20.09.2011 -
SNCF und RFF streiten um höhere Trassengebühren
Paris. In der Frage der Neufestsetzung der von der Staatsbahn an den Infrastruktureigner RFF zu zahlenden Gebühren für die Trassennutzung hat sich Staatspräsident Nicolas Sarkozy letzte Woche auf die Seite der SNCF geschlagen. Er tritt dafür ein, dass die Mauthöhe ab 2013 stabilisiert werden soll, um der Bahn etwas mehr Luft zu verschaffen und ihr genügend Raum für die Erneuerung des rollenden Materials zu geben.
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13.09.2011 -
EU-Rat verabschiedet neue Eurovignette
Die 27 EU-Länder können künftig leichter externe Kosten des Straßengüterverkehrs wie Lärm und Luftverschmutzung in die Maut einbeziehen und diese auch außerhalb von Autobahnen kassieren. Das sieht die überarbeitete Eurovignetten-Richtlinie vor, welche die EU-Regierungen am Montag in Brüssel formell angenommen haben. Die Höhe der Maut orientiert sich am Schadstoffausstoß des Fahrzeugs, der jeweiligen Strecke sowie Ort und Zeitpunkt der Fahrt. So erlaubt das Regelwerk den Ländern, auf Strecken mit hohem Verkehrsaufkommen bis zu fünf Stunden pro Tag höhere Gebühren zu kassieren.
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13.09.2011 -
Weg für neue EU-Mautvorgaben frei
Die EU-Mitgliedstaaten können bei der Festlegung der Straßennutzungsgebühren für LKW künftig auch „externe Kosten" wie etwa die Umweltbelastung mit einrechnen. Der Rat der Europäischen Union hat am Montag den mit dem Europaparlament erzielten Kompromiss über die neue Eurovignette-Richtlinie in zweiter Lesung verabschiedet und damit den Weg für ihre Umsetzung freigemacht. Italien und Spanien stimmten bei dem Votum, das ohne erneute Aussprache erfolgte, wie erwartet dagegen, Irland die Niederlande und Portugal enthielten sich. Das Europaparlament hatte bereits im Juni zugestimmt.
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12.09.2011 -
Ökosteuer: Frankreich rechnet mir 1,2 Milliarden Euro Zusatzeinnahmen
Ökosteuer: Frankreich rechnet mir 1,2 Milliarden Euro Zusatzeinnahmen
Der Mautsystem-Dienstleister Eurotoll hat die Pläne für die französische Ökomaut für LKW (l'éco-taxe poids lourds) vorgestellt. Ab 2013 muss der europäische Straßengütertransport in Frankreich eine spezielle LKW-Ökosteuer für die Nutzung des französischen Departements-, Nationalstraßen-Netzes und Autobahnennetzes zahlen. Hiervon werden nach Eurotoll-Schätzung cirka 600.000 französische und 200.000 ausländische Fahrzeuge betroffen sein. Die Steuerhöhe pro Kilometer dürfte im Schnitt bei 12 Cent liegen und soll sich zwischen 5 und 20 Cent bewegen. Zur Kasse bittet Paris alle Nutzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und erwartet sich davon Zusatzeinnahmen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Sie sind offiziell für die Finanzierung von Infrastrukturen für nachhaltige Verkehrsträger vorgesehen, allem voran die Bahn.
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08.09.2011 -
Spanien erhöht 2012 die Mineralölsteuer
Die spanische Regierung erhöht zum 1. Januar 2012 die Mineralölsteuer um 2,8 Cent pro Liter. Ein Lkw, der 5000 1 Kraftstoff pro Monat verbraucht, muss vom kommenden Jahr an 140 EUR mehr bezahlen, hat der spanische Straßentransportverband Fenadismer ausgerechnet. Spanische Transporteure können sich aber weiterhin 2,8 Cent pro Liter über die Steuererklärung rückerstatten lassen. Dies ist eine Hilfsmaßnahme für den Sektor.
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08.09.2011 -
Lob für polnisches Mautsystem
Die Einführung des polnischen Mautsystems ist technisch betrachtet als Erfolg zu werten. Zu diesem Ergebnis kommt das private Warschauer Forschungsinstitut Institut Jagiellonski in einer neuen Studie. Auch die zweitägige Verzögerung beim Systemstart Anfang Juli sei akzeptabel. Die Weiterführung des vorherigen Vignettensystems - bei dem praktisch alle Einnahmen als Kompensation an die privaten Autobahnbetreiber ausgeschüttet wurden - sei jedenfalls nicht zu vertreten gewesen.
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07.09.2011 -
FDP lehnt flächendeckende LKW-Maut ab
Die FDP hat eine Ausweitung der LKW-Maut abgelehnt. „Eine flächendeckende LKW-Maut wird erhebliche Preiseffekte für die Waren des täglichen Bedarfs und die lokale Wirtschaft mit sich bringen. Zudem wird die Verwaltung dieser gewaltigen Datenmengen immens hohe Systemkosten verursachen", sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Patrick Döring, als Reaktion auf eine entsprechende Forderung der SPD. „Außer Steuer- und Abgabenerhöhungen fällt der SPD ganz offensichtlich nichts mehr ein", kritisierte Döring.
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07.09.2011 -
SPD will Lkw-Maut ausweiten
Die SPD fordert die Einführung einer flächendeckenden Lkw-Maut auf deutschen Fernstraßen. Die Partei setzt dabei auf einen Konsens mit den großen.
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06.09.2011 -
Die Einnahmen aus dem ViaTOLL System steigen kontinuierlich
Das elektronische Mautsystem viaTOLL, das nach nur acht Monaten Vorbereitung eröffnet worden ist, brachte nach 54 Tagen Betrieb fast 80 Millionen PLN dem Fiskus ein. Polen gehört zu den Ländern, in denen das System am zügigsten eingeführt worden ist.
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05.09.2011 -
Österreich plant Erhöhung der Brenner-Maut
Österreichs Verkehrsministerium hat den Erlass einer Verordnung für einen Mautzuschlag für LKW auf der Inntalautobahn A12 zwischen Innsbruck und Kufstein für den Herbst angekündigt. Nach den Worten von Verkehrsministerin Doris Bures sei es ein politisches Ziel, die Mauterhöhung umzusetzen, um mit den Mehreinnahmen über eine Querfinanzierung den Baus des Brennerbasistunnels finanzieren zu können.
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02.09.2011 -
Italiens Transportgewerbe ruft zum Protest auf
Am Dienstag, den 6. September, soll der gesamte Transport in Italien zum Stillstand kommen. Die linke Gewerkschaft CGIL hat zum achtstündigen Generalstreik aufgerufen als Protest gegen das neue Sparpaket der Regierung, das sie als sozial ungerecht bezeichnet. Betroffen ist davon auch der Gütertransport auf der Schiene, der Straße, in der Luft und dem Wasser. Für LKW-Fahrer und Zugführer soll der Streik sogar 24 Stunden andauern.
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23.08.2011 -
Interoperabilität elektronischer Mautsysteme in Deutschland und Österreich - Start des Projektes TolI2Go
Mit der zunehmenden Einführung elektronischer Mautsysteme in Europa in den zurückliegenden Jahren verstärkte sich der Wunsch, den Zugang zum mautpflichtigen Straßennetz zu erleichtern. Mit der Verabschiedung der sog. Interoperabilitätsrichtlinie haben sich die Mitgliedstaaten daher im April 2004 u. a. darauf verständigt, mit nur einem Fahrzeuggerät Zugang zum mautpflichtigen Straßennetz in Europa zu ermöglichen.
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20.08.2011 -
Bratislava will die Maut stärker spreizen
Die slowakische Regierung erwägt eine stärkere Mautspreizung nach Schadstoffklassen. Nach einem Bericht der Wirtschaftszeitung Hospodarske noviny prüft das Verkehrsministerium, Anfang 2012 die Mautsätze für die „ökologischsten" Lkw um 15 Prozent zu senken. Im Gegenzug sollen die Mautsätze für die am wenigsten umweltfreundlichen Lkw um 15 Prozent erhöht werden. Welche Schadstoffklassen konkret betroffen sind, ist noch offen.
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16.08.2011 -
Italienischer Autobahnbetreiber muss 350.000 Euro Strafe zahlen
Rom. 350.000 Euro Strafe muss der private Autobahnbetreiber "Autostrade per l'Italia" bezahlen. So hat die Wettbewerbsbehörde entschieden und damit einer gemeinsamen Klage von Unternehmen des Straßentransports stattgegeben.
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12.08.2011 -
Der Zeitpunkt für die Einführung der Bundesstraßenmaut steht noch immer nicht fest.
Die Vertragsverhandlungen mit dem Mautsystembetreiber Toll Collect dauern an, teilte das Bundesverkehrsministerium der DVZ mit. Keine Aussage gab es zu der Frage, wann das Ministerium die Gespräche abbrechen würde, um sich nach einen anderem Betreiber umzusehen. Mit einem solchen Schritt hatte jüngst Verkehrsstaatssekretär Klaus-Dieter Scheurle gedroht. Strittig sind dem Vernehmen nach Haftungsfragen.
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10.08.2011 -
FDP-Verkehrsexperte lehnt höhere Mineralölsteuer ab
In der Debatte um eine PKW-Maut für deutsche Autobahnen lehnt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Döring, eine Erhöhung der Mineralölsteuer ab. Der Gegenvorschlag zur Maut durch den niedersächsischen Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) bringt laut Döring "keine Lösung". Döring sagte dem "Hamburger Abendblatt" (Mittwochausgabe): "Eine Erhöhung der Mineralölsteuer um 13 Cent würde den Tanktourismus vor allem in die Niederlande und nach Dänemark befeuern."
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05.08.2011 -
Österreich weitet LKW-Fahrverbot im Karawankentunnel aus
Österreich hat das LKW-Fahrverbot im Karawankentunnel für LKW über 7,5 Tonnen an Wochenenden auf Freitag 22 Uhr vorgezogen. Bislang bestand das Fahrverbot von Samstag 15 Uhr bis Sonntag 22 Uhr. Die Ausweitung trat am 29. Juli in Kraft und gilt bis 3. September.
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02.08.2011 -
Tschechische Lkw-Maut soll 2012 um 25 Prozent steigen
Die tschechische Lkw-Maut wird zu Jahresbeginn 2012 voraussichtlich um 25 Prozent steigen. Das kündigte der tschechische Ver-kehrsminister Pavel Dobes in der Zeitung Hospodarske noviny an. Er hält damit an den Plänen seines Vorgängers Vit Barta fest. Offen ließ er, ob Lkw mit Euro-V-Norm wie schon bei der Mauterhöhung 2011 ausgenommen werden. Dobes begründete den Schritt mit der Kürzung der Mittel für den Verkehrsetat 2012.
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02.08.2011 -
Italien: 130 Millionen Euro für Unternehmen des Straßentransports
Finanzminister Giulio Tremonti hat ein Dekret unterzeichnet, mit dem in Italien 130 Millionen Euro für Unternehmen des Straßentransports bereitgestellt werden. Das gab Staatssekretär Bartolomeo Giachino bekannt.
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28.07.2011 -
Hofreiter: Verlängerung des Toll-Collect-Vertrags fraglich
Der neue Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen), stellt eine Verlängerung der Zusammenarbeit mit dem deutschen Maut-Betreiber Toll Collect in Frage. Der Vertrag mit dem Konsortium der Unternehmen Daimler, Telekom und Cofiroute läuft in vier Jahren aus. „Es wäre durchaus zu überlegen, auf ein neues, effizienteres Erfassungssystem zum Beispiel auf Basis von Mikrowellen zu setzen. Ich bin auf jeden Fall gegen eine automatische Verlängerung des Vertrages", sagte Hofreiter im Interview mit dem Wochenmagazin VerkehrsRundschau.
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28.07.2011 -
Elektronische Lkw-Maut auf Privatautobahnen ab 2012
Polen. Erst ab Anfang 2012 soll auch auf den privaten Autobahnen die Lkw-Maut elektronisch erhoben werden. Derzeit muss die Maut dort manuell entrichtet werden, zudem sind die Sätze deutlich höher als auf den staatlichen Autobahnen. Bis zum 30. Juni wurden dort die Vignetten anerkannt. Wegen der hohen Kosten sind 30 bis 70 Prozent des Lkw-Verkehrs von den Privatautobahnen auf mautfreie Strecken abgewandert.
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21.07.2011 -
Toll Collect dementiert Berichte über Mautschadensersatz
Daimler und die Telekom haben Berichte über drohenden Schadensersatz durch die verspätete Einführung der LKW-Maut erst 2005 zurückgewiesen. Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte, in dem jahrelangen Rechtsstreit mit dem Bund über das Mautsystem habe sich „nichts geändert". Während des weiterhin anhängigen Rechtsstreits, der vor einem Schiedsgericht ausgetragen wird, seien bisher eher die Positionen der Anbieter gestärkt worden.
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19.07.2011 -
viaTOLL » LKW » Sanktionen bei Falschangaben zu Schadstoffklassen
SANKTIONEN BEI FALSCHANGABEN ZU SCHADSTOFFKLASSEN
Wir möchten daran erinnern, dass die Inspektoren der Generalinspektion für Straßenverkehr (GITD) über Fahrer von Kraftfahrzeugen, die von der elektronischen Mautentrichtung im viaTOLL-System erfasst sind, nicht nur wegen eines fehlenden viaBOX-Gerätesoder der Nichtentrichtung von Gebühren für das Befahren von mautpflichtigenStraßen Strafen verhängen können, sondern auch dann, wenn sie feststellen, dass falsche Angaben in das Gerät eingespeist wurden. Das bedeutet, dass die Angabe von falschen Daten über die Schadstoffklasse oder die Art des Fahrzeugs bestraft wird.
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18.07.2011 -
Bundesstraßenmaut: Toll Collect verlangt vom Bund Haftungsbeteiligung
Das Betreiberkonsortium Toll Collect verlangt bei der geplanten Ausweitung der Maut auf Bundesstraßen vom Bund eine Beteiligung am Risiko. „Bei der Verteilung der Haftungsrisiken sind wir noch nicht zusammengekommen", sagte ein Sprecher von Daimler Financial Services, das das System zusammen mit der Deutschen Telekom verantwortet. „Dieses Autobahnsystem ist nicht dafür ausgelegt, auch Maut auf Landstraßen zu erheben". Die Aufrüstung des Systems sei grundsätzlich möglich, aber mit „erheblichem technischen Mehraufwand" verbunden. Darüber werde mit dem Bund verhandelt. Ein unterschriftsreifer Vertrag liege wegen der Differenzen in den Haftungsfragen noch nicht vor. Acht Monate nach Vertragsabschluss könne die Mauterhebung starten, diese Vorbereitungszeit sei notwendig, ergänzte der Konzernsprecher.
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14.07.2011 -
Kosten steigen durch Maut um 3,6 Prozent
Die Kosten der Straßengüterverkehrsunternehmen werden durch die elektronische Maut durchschnittlich um 3,6 Prozent steigen. Das erwartet der polnische Güterkraftverkehrsverband ZMPD. Durch die bereits angekündigte Ausdehnung des Mautstreckennetzes von derzeit 1560 auf bis zu 7600 km werde die Belastung weiter steigen, sagte ein ZMPD-Vertreter übereinstimmenden Berichten zufolge in Krakau. Im bisherigen Vignettensystem haben die Unternehmer eine „Flatrate" von monatlich umgerechnet etwa 65 EUR für einen EUR-III-Lkw gezahlt, die auch die privat betriebenen Autobahnen umfasst habe. Jetzt werde dort ebenfalls Maut erhoben - allein auf der Ost-West-Autobahn A2 für eine Fahrt umgerechnet 47 EUR.
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14.07.2011 -
Schlotmann will Ende der Diskussion über PKW-Maut
Mecklenburg-Vorpommerns Verkehrsminister Volker Schlotmann (SPD) will die Diskussion über die PKW-Maut endlich beendet sehen. "Ich erwarte die klare Aussage aus dem Bundesverkehrsministerium, dass die PKW-Maut nicht kommt", sagte Schlotmann am Donnerstag in Schwerin. "Die andauernden Spekulationen verunsichern die Menschen."
Schlotmann lehnt eine PKW-Maut ab, weil von den Menschen immer mehr Mobilität erwartet werde und sie dafür nicht bestraft werden dürften. Auch Menschen mit niedrigem Einkommen müssten sich Autofahrten leisten können, gerade in einem dünn besiedelten Flächenland. Rund 76.500 Menschen würden täglich zur Arbeit außerhalb des Landes pendeln.
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14.07.2011 -
Bundesverkehrsministerium droht Toll Collect
Das Bundesverkehrsministerium hat dem Mautbetreiberkonsortium Toll Collect wegen der stockenden Verhandlungen über die Bundesstraßenmaut mit einem Ultimatum gedroht. „Wir haben ein Zeitlimit", sagte Verkehrs-Staatssekretär Klaus Dieter Scheuerle auf Fragen der VerkehrsRundschau.
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14.07.2011 -
Mautnachlass für Euro-VI-Lkw unerwünscht
Den Spediteuren in Baden-Württemberg geht es im Großen und Ganzen gut. Dies wurde auf der Mitgliederversammlung des dortigen Speditionsgewerbes am Mittwoch vergangener Woche deutlich.
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13.07.2011 -
LKW-Maut auf vierspurigen Bundesstraßen wohl erst 2012
Die geplante Ausweitung der Lastwagen-Maut auf vierspurige Bundesstraßen kommt wohl nicht mehr in diesem Jahr. Der Mautbetreiber Toll Collect hat "bis jetzt keinen Auftrag", wie eine Sprecherin am Dienstag auf Anfrage sagte. Im Verkehrsministerium in Berlin hieß es, der Abschluss der Vertragsverhandlungen sei derzeit offen. Erst danach könne ein genauer Startzeitpunkt festgelegt werden. Für eine Ausweitung der Maut-Strecken gilt ein Vorlauf von sechs bis acht Monaten als nötig, etwa um aktualisierte Daten für die Bordcomputer in 680.000 Lastwagen zu erstellen und aufzuspielen.
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13.07.2011 -
Mautkosten: Frankreichs LKW meiden Autobahnen
Der Ferntransport in Frankreich meidet die Autobahnen. Das berichtet das paritätisch besetzte Comité National Routier (CNR) in seinem jüngsten Jahresbericht. Begründet wird dies von den Unternehmen mit überhöhten Mauttarifen und stark geschrumpften Rabatten. Zwischen 2006 und 2009 habe sich dies bei den Fakturierungen mit Erhöhungen von im Schnitt um 29 Prozent niedergeschlagen, heißt es in dem Bericht. Schnelligkeit scheint auch nicht mehr absolut als Mittel zur Steigerung der Produktivität betrachtet zu werden. Die Vorteile der Autobahnnutzung wiegen die hohen Mautkosten nicht mehr auf. Seit 2009 ist sie im Fernverkehr um 4,3 Prozent zurückgegangen.
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11.07.2011 -
Urteil: Italienische Atlantia gewinnt Maut-Ausschreibung in Frankreich zu Recht
Die größte private Autobahnbetreiber-Gesellschaft in Italien, Atlantia, hat große Ausschreibungen für ein elektronisches Mautsystem gewonnen. So soll in Frankreich auf einem 15.000 Kilometer langen Straßennetz die Erhebung der Maut für LKW ermöglichen, die sogenannte Eco Taxe Poids Lourds.
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09.07.2011 -
Maut startet mit Kinderkrankheiten
Der verpatzte Mautstart in Polen wird den österreichischen Systembetreiber Kapsch schon jetzt mindestens 1,5 Mio. EUR kosten. Das Lkw-Gewerbe insbesondere aus den östlichen Nachbarstaaten beklagt unterdessen lange Wartezeiten bei der Registrierung und der Ausgabe der Viabox genannten OBUs.
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05.07.2011 -
Prag verlangt künftig Kaution für Strafen
Tschechien. Polizei und Zoll können künftig bei Überladung von Lkw und bei Mautprellerei eine Kaution von bis zu 50 000 CZK (gut 2000 EUR) verlangen, wenn Strafen nicht vor Ort bezahlt werden und Anlass zur Vermutung besteht, dass Strafgelder auch auf dem Verwaltungswege nicht gezahlt werden. Nach tschechischer Rechtspraxis dürften davon vor allem ausländische Lkw betroffen sein. Wird eine Kaution nicht hinterlegt, dürfen die Behörden das Fahrzeug festlegen - etwa durch eine Parkkralle - oder die Weiterfahrt verbieten und die Fahrzeug- sowie Ladepapiere einbehalten. Das sieht eine Gesetzesänderung zum 1. Juli vor.
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05.07.2011 -
Maut-Kontrollquote liegt bei 10 Prozent
Lkw-Unternehmer müssen davon ausgehen, dass mehr als 10 Prozent aller Fahrten auf ordnungsgemäße Mautentrichtung kontrolliert werden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor. Hierzu zählen die automatische Kontrolle mittels Mautkontrollbrücken, die Vor-Ort-Kontrolle durch mobile Mautkontrollteams des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) sowie Betriebskontrollen durch das BAG.
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04.07.2011 -
Spanien: Erster LKW-Autobahnparkplatz eröffnet
Der spanische Autobahnbetreiber Abertis Autopistas hat Mitte Juni auf der Autobahnraststätte Montseny (Autobahn AP7 in Fahrtrichtung Süden, 45 km vor Barcelona) die erste exklusive Serviceeinrichtung des spanischen Autobahnetzes nur für Beschäftigte im Transportgewerbe eingerichtet. Der sogenannte Truck Park, der rund um die Uhr geöffnet ist, verfügt über 122 Parkplätze für LKW mit bis zu 24 Metern Länge, spezielle Plätze für Kühl(koffer)-LKW mit Elektroanschlüssen für Kühlaggregate sowie Verkaufs- und Serviceeinrichtungen. Ein eigenständiges Servicegebäude verfügt über Duschen und Toiletten, Pausenräume, Wi-Fi-Zone, Verpflegungsautomaten und Wäschereidienste.
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04.07.2011 -
Polen: Elektronisches Mautsystem startet mit Verzögerung
Das polnische Direktorium für nationale Straßen und Autobahnen hat mitgeteilt, dass das elektronische Mautsystem via-Toll in Polen gestern Morgen um drei Uhr vom Betreiber Kapsch Traffic-Com Konsortium in Betrieb genommen worden ist.
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01.07.2011 -
Kurzfristige Verzögerung bei der Einführung der Maut in Polen
Die für den 01.07.2011 geplante Einführung des viaTOLL Mautsystems in Polen hat sich zunächst verschoben. Wie der polnische Systembetreiber viaTOLL heute früh mitteilte, wird sich die Einführung zunächst nur um ein paar Stunden verzögern.
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30.06.2011 -
Bundesverkehrsministerium: Kontrollquote bei der Mauterhebung wird erfüllt
Die Kontrollquote von zehn Prozent bei der Erhebung der LKW-Maut auf den Autobahnen und einigen Bundesstraßen ist im vergangenen Jahr erfüllt worden. Dies erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen.
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25.06.2011 -
Schlussspurt für Lkw-Maut in Polen
Für die elektronische Maut in Polen haben sich zehn Tage vor dem Start mehr als 100 000 Nutzer registrieren lassen. Das teilte der Systembetreiber Viatoll mit. Bis zur Inbetriebnahme am 1. Juli erwartet er noch eine Verdoppelung. Viatoll hat jetzt auch eine Landkarte mit den Mautstrecken veröffentlicht (siehe Internet-Link). Mautpflichtig sind alle Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit mehr als 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht sowie Busse mit mehr als 9 Sitzen.
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21.06.2011 -
Tirol gegen höhere Maut im Unterinntal
Österreich. Eine Erhöhung der Lkw-Maut im Unterinntal um 25 Prozent lehnt der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter ab. Er reagiert damit auf Aussagen der österreichischen Verkehrsministerin Doris Bures. „Die Wegekostenrichtlinie erlaubt einen Querfinanzierungszuschlag von 25 Prozent, und Österreich will das so weit wie möglich ausschöpfen", betont Walter Fleissner, Presse- Sprecher des Verkehrsministeriums. Fritz Gurgiser, Obmann des Vereins „Transitforum Austria-Tirol", bezeichnet das Vorhaben des Verkehrsministeriums als „Cappuccino-Maut". Sie belaste insbesondere den Tiroler Nahverkehr. Am Transitaufkommen ändere sich jedoch nichts.
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21.06.2011 -
Bundesstraßenmaut lässt auf sich warten
Die Bundesstraßenmaut dürfte frühestens Ende dieses Jahres in Kraft treten. Denn: Bisher hat der Mautbetreiber TollCollect noch keinen Auftrag, sagte ein Sprecher der DVZ. Für die technische Umsetzung seien aber sechs bis acht Monate erforderlich. Auch der Güterkraftverkehrsverband BGL rechne frühestens Ende des Jahres mit der Bundesstraßenmaut, erklärt der stellvertretende Hauptgeschäftsfuhrer Dr. Adolf Zobel.
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09.06.2011 -
260 Mio. EUR mehr an Mautkosten
Österreich. Die EU-Wegekostenrichtlinie kann zu drastischen Kostenerhöhungen führen. Das erklärte Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Wirtschaft und Verkehr, am Montag in Wien.
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09.06.2011 -
Bundesregierung schließt PKW-Maut nicht aus
Gesprächsangebot der Regierung: Der Bundesverkehrsminister steht dem Verkehrsausschuss für fachpolitische Themen zur Verfügung
Berlin. Die Bundesregierung hat am Mittwoch im Deutschen Bundestag auf eine kleine Anfrage der Fraktion der SPD erklärt, dass eine PKW-Maut weder im Koalitionsvertrag noch auf der Tagesordnung der Bundesregierung stehe.
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09.06.2011 -
Bauindustrie fordert Maut für LKW ab 7,5 Tonnen
Der Hauptverband der Bauindustrie hat eine Umstellung der Verkehrswegefinanzierung gefordert. Mittelfristig fordert der Verband die Erweiterung der LKW-Maut auf alle Fahrzeuge über 7,5 Tonnen und die Einführung einer elektronischen Vignette für PKW. Langfristig müsse eine streckenbezogene Maut eingeführt werden. Um dem Bürger diesen Wechsel zu vermitteln, schlägt der Verband eine Kompensation über die KFZ-Steuer oder die Energiesteuer vor. Eine weitere Forderung des Verbandes ist die stärkere Nutzung Öffentlich Privater Partnerschaften (ÖPP). Hierbei handelt es sich um Kooperationen zwischen Öffentlicher Hand und Privatwirtschaft. Diese Partnerschaften könnten dem Hauptverband zufolge einen großen Beitrag zu Strukturreformen leisten – etwa zur Modernisierung der Schienenwege.
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09.06.2011 -
Deutschland will anders als Österreich die neue Eurovignette nicht nutzen. Vorerst keine Anlastung externer Lkw-Kosten
Das Europäische Parlament (EP) hat die Anlastung externer Kosten für den Schwerlastverkehr (Eurovignette-Richtlinie) gebilligt. Mit breiter Mehrheit stimmte das Plenum vergangene Woche der Einigung mit dem EU-Ministerrat zu. Deutschland will die Richtlinie im Gegensatz zu Österreich vorerst aber nicht anwenden.
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08.06.2011 -
EU Parlament stimmt für Änderung der Eurovignetten-Richtlinie
Das EU Parlament hat am Dienstag den Weg frei gemacht für das Inkrafttreten neuer Regelungen zur Erhebung von Gebühren für die Benutzung von Straßeninfrastruktur und hat Änderungen zur so genannten Eurovignetten-Richtlinie zugestimmt. Der Zustimmung vorausgegangen waren monatelange Verhandlungen zwischen der Kommission, dem Parlament und dem Rat über den Umfang der geplanten Änderungen.
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07.06.2011 -
Eurovignette verabschiedet
Das Straßburger Europaparlament hat die Neuregelung der Straßennutzungsgebühren in der EU verabschiedet. Die Abgeordneten stimmten mit großer Mehrheit für den zuvor mit den Mitgliedstaaten ausgehandelten Kompromiss. Darin verpflichten sich die Mitgliedstaaten grundsätzlich, die Mauteinnahmen wieder in den Verkehrssektor zu investieren, mindestens 15 Prozent davon müssen für den Ausbau der TEN-T-Infrastruktur ausgegeben werden. Die Neuregelung erlaubt es den Mitgliedstaaten erstmals, bei der Berechnung der Maut-Höhe auch externe Kosten wie die durch den Straßenverkehr verursachte Luftverschmutzung und Lärmbelastung einzuberechnen. Diese kann damit um zwischen drei und vier Eurocent je Fahrzeug und Kilometer teurer werden. In Hauptverkehrszeiten kann ein Aufschlag bis zu einer Höhe von 175 Prozent der üblichen Gebühr erhoben werden.
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07.06.2011 -
Die Zeche für eine höhere Maut zahlt der Kunde
Die Verteuerung des Lkw-Transports führt nicht automatisch zur Aktivierung von Bahn und Schiff.
Bei der Betrachtung der österreichischen Verkehrspolitik kommt den Transporteuren seit nun schon geraumer Zeit die Rolle des ungeliebten Kindes zu. In regelmäßigen Abständen wird auf EU- und auf nationaler Ebene betont, wie wichtig es doch ist, den Güterverkehr auf sogenannte „umweltfreundlichere" Verkehrsträger und -mittel zu verlagern. Antrieb bekommen diese Äußerungen durch das neue EU-Weißbuch. Darin sind klare Verlagerungsziele und die Einberechnung der externen Kosten in den Verkehr festgeschrieben.
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06.06.2011 -
Polen hält an Starttermin für elektronische Maut fest
Polen hat die Einführung einer elektronischen Maut auf ausgewählten Autobahnen und Landesstraßen zum 1. Juli bestätigt: „Dieses neue System wird die Vignette, die bisher auf diesen Strecken gültig war, planungsgemäß ablösen", sagte der stellvertretende Infrastrukturminister Radoslaw Stepien. Er gab zu, dass dieses neue System in Polen „in einem sehr schnellen Tempo eingeführt wird". „Doch dieses Tempo ist realistisch", unterstrich der Minister. Das Land nimmt sich gerade einmal zwei Monate Zeit dafür. Kritiker hatten im Vorfeld angemahnt, dass die LKW-Unternehmen spätestens zum Jahreswechsel 2010/2011 darüber hätten informiert werden müssen, um sich genau darauf vorbereiten zu können.
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06.06.2011 -
Österreich: Widerstand gegen differenziertes Mautsystem
Das Gewerbe warnt: Eine differenzierte Maut würde den nationalen österreichischen Güterverkehr schaden
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31.05.2011 -
Neue Maut trifft Südwesten stark
Die am vergangenen Freitag vom Bundesrat abschließend gebilligte Bundesstraßenmaut trifft die Bundesländer in unterschiedlichem Umfang. Baden-Württemberg und Hessen haben auf jeweils gut 100 Kilometern autobahnähnlicher Bundesstraßen die Einführung der Maut zu erwarten.
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27.05.2011 -
Bundesstraßenmaut: Hessen gibt Strecken bekannt
Auf vierspurigen Bundesstraßen müssen Lastwagen künftig eine Maut bezahlen. Das hat der Bundesrat am Freitag beschlossen. In Hessen werden die LKW-Fahrer künftig auf 107 Kilometern Straße zur Kasse gebeten, wie das Verkehrsministerium mitteilte. Zwar trage Hessen den Beschluss von Bundestag und Länderkammer mit, sagte eine Sprecherin des Ministeriums auf Anfrage. Sie schränkte aber ein: „Hessen sieht die Ausweitung der LKW-Maut skeptisch." Einerseits kämen die Zusatzeinnahmen der Straße direkt zu Gute. „Andererseits hätten wir uns eine umfassende Neuordnung der Verkehrsinfrastruktur-Finanzierung gewünscht." Dazu müsse der Bund noch Vorschläge machen.
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27.05.2011 -
Industrie kritisiert LKW-Maut für Bundesstraßen
Auf zahlreichen Bundesstraßen auch im Südwesten müssen Lastwagen künftig Maut bezahlen. Der Bundesrat hat am Freitag einen entsprechenden Beschluss des Bundestags gebilligt. Es geht um Strecken, die unmittelbar an Autobahnen anschließen, und länger als vier Kilometer sind. In Baden-Württemberg sind nach Angaben des Verkehrsministeriums 102,7 Kilometer auf Bundesstraßen von der neuen Regelung betroffen: Beispielsweise die B27 zwischen Filderstadt und Tübingen, die B28 zwischen Kehl und Appenweiher und die B10 zwischen dem Wörther Kreuz und Karlsruhe. Das gesamte Netz der vierspurigen Bundesstraßen im Land ist 575 Kilometer lang.
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25.05.2011 -
Bundesrat stimmt für Bundesstraßenmaut
Der Weg für die Ausweitung der LKW-Maut auf vierspurige Bundesstraßen ist frei. Der Bundesrat billigte am Freitag die zuvor vom Bundestag beschlossene Änderung. Die Bundesregierung will die erhofften Mehreinnahmen ausschließlich für Straßeninvestitionen verwenden. Bundesstraßen hätten vielfach ein Ausbauniveau erreicht, das dem von Autobahnen nahekomme, begründet die Regierung die Ausweitung. Der Starttermin bleibt jedoch weiter unklar.
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25.05.2011 -
Tschechische Frachtführer gegen LKW-Mautausweitung
Tschechiens Transporteure sind strikt gegen die Pläne der Prager Regierung, die Maut für LKW über 3,5 Tonnen künftig auch bei Fahrten auf dem niederrangigen tschechischen Straßennetz einzuheben. Die Idee des tschechischen Verkehrsministeriums: Auf dem rund 5000 Kilometer umfassenden Regionalstraßennetz ebenfalls eine Straßengebühr für LKW über 3,5 Tonnen kassieren, um so den Schwerverkehr dazu zu bringen, diese Straßen nicht zu befahren, erklärte Jan Medved vom tschechischen Frachtführerverband Cesmad Bohemia gegenüber der Verkehrsrundschau.
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19.05.2011 -
Slowakei behält Mautticketing bei
Die ursprünglich nur provisorisch eingeführte Mautzahlung per Papierticket für ausgewählte Transitstrecken soll nun doch dauerhaft erhalten bleiben. Das Verfahren erspart eine aufwendige Registrierung und den Einbau der OBU.
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17.05.2011 -
Bundesstraßenmaut weiter ohne Termin
Für die Bundesstraßenmaut steht noch kein Starttermin fest. Wie Verkehrsstaatssekretär Andreas Scheuer der DVZ sagte, sollen die gesetzlichen Voraussetzungen nach seinen Worten bis 1. Juli vorliegen - also noch vor der parlamentarischen Sommerpause. Wann der Abschluss der Vertragsverhandlungen mit Toll Collect und der technischen Vorbereitungen zu erwarten ist, ließ er offen.
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12.05.2011 -
Registrierungsphase für polnische Maut hat begonnen
In Polen hat die Registrierungsphase für das elektronische Mautsystem begonnen, das am 1. Juli in Betrieb gehen soll. Die Registrierung ist direkt beim Systembetreiber Viatoll und über diverse Tankkartendienstleister möglich. Betroffen sind alle Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht.
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12.05.2011 -
Keine geringere Maut für Euro-VI-Lkw
Für Lkw der Schadstoffklasse Euro VI wird es vor-aussichtlich keine Mautvergünstigun¬gen gegenüber Euro-V- und EEV-Lkw geben. Die Anschaffung von Euro-VI- Lkw solle vielmehr über Zuschüsse im Rahmen des „Innovationsprogramms" gefördert werden, verlautet aus dem Bundesverkehrsministerium. Das In-novationsprogramm wird aus Mautkompensationsmitteln finanziert.
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11.05.2011 -
Bundesstraßenmaut: Bundesverkehrsministerium fürchtet trotz Auftrag an Toll Collect keine Konkurrentenklage
Nach Ansicht des Bundesverkehrsministeriums bestehen keine rechtlichen Bedenken gegen eine Direktvergabe des Auftrags zur Erhebung der Bundesstraßenmaut. In der Antwort des Ministeriums auf die Kleine Anfrage der SPD-Fraktion heißt es, dies hätten die internen Prüfungen ergeben. Auch wenn man wie bei allen Vergaben eine Konkurrentenklage nicht grundsätzlich ausschließen könne, sei eine solche wenig wahrscheinlich.
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09.05.2011 -
Scheuer: Keine eigene Mautklasse für Euro 6
2014 steht die Einführung der Euro-6-Norm für schwere Nutzfahrzeuge an. Einige Hersteller bieten bereits jetzt schon entsprechende Fahrzeuge an. Wird der Bund den Kauf von emissionsarmen LKW der Euro-6-Norm fördern? Welche Maßnahmen werden dazu derzeit diskutiert?
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30.04.2011 -
Maut erzwingt Flottenerneuerung
Der Verkehrsexperte Prof. Wojciech Paprocki von der Handelshochschule in Warschau erwartet von der Einführung der elektronischen Maut einen Impuls für die Flottenerneuerung in Polen. Wie er im Gespräch mit dem Wirtschaftsportal wnp.pl sagte, seien die meisten Lkw im nationalen Verkehr zehn Jahre oder älter und erfüllten höchstens die Schadstoffnorm Euro II. Die Mautsätze für diese Fahrzeuge sind doppelt so hoch wie für Euro V.
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28.04.2011 -
Mautsätze sind offiziell verkündet
Die Verordnung über die Höhe der elektronischen Maut ab 1. Juli ist offiziell verkündet worden. Die Maut beträgt auf Autobahnen und Schnellstraßen für Lkw von 3,5 bis 12 t abhängig von der Schadstoffklasse 0.20 bis 0,40PLN/km (umgerechnet 4 bis 8 Cent), für Lkw darüber 0,27 bis 0.53 PLN/km (7 bis 13 Cent). Für Landstraßen der Klassen GP und G liegen die jeweiligen Mautsätze rund 20 Prozent niedriger. Bei den schon bisher bemauteten PPP-Autobahnabschnitten bleiben die Sätze unverändert.
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28.04.2011 -
Für fünfte Mautklasse - gegen C02-Initiative der EU
Bei der geplanten CO2-Gesetzgebung für Lkw sowie der Einführung von Euro-VI-Fahrzeugen bis 2014 sollte die Politik mit Augenmaß vorgehen. Dafür hat sich Daimler-Nutzfährzeugchef Andreas Renschler ausgesprochen. „Denn gut gemeint ist nicht immer gut gemacht", warnte Renschler bei einer Diskussionsveranstaltung mit Europaabgeordneten in Brüssel.
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21.04.2011 -
Eine Maut kommt selten allein
Das Lkw-Gewerbe sollte die Diskussion um eine Pkw-Maut aufmerksam verfolgen. Nicht nur weil der liebe Firmenwagen davon betroffen wäre, sondern weil dann mit 100-prozentiger Sicherheit auch die „Mautlücke" zwischen Pkw und 12-Tonner geschlossen wird.
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15.04.2011 -
Bundestag beschließt LKW-Maut auf Bundesstraßen
Angesichts absehbarer Finanzlöcher im Verkehrsetat und zum Teil desolater Straßen sucht die schwarz-gelbe Koalition nach weiteren Maut-Einnahmen. Am Freitag beschloss der Bundestag mit den Stimmen von Union und FDP eine Ausweitung der LKW-Maut auf vierspurige Bundesstraßen. Nachgedacht wird in der Koalition auch darüber, kleinere Lastwagen in die Maut einzubeziehen. Und auch eine PKW-Maut ist weiter im Gespräch. Die offizielle Linie in Berlin ist jedoch nach wie vor, eine PKW-Maut stehe in dieser Legislaturperiode nicht zur Debatte.
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14.04.2011 -
Gewerbe furchtet Mautexplosion
Österreich EU-Pläne gegen Staus entrüsten Lkw-Unternehmer
Auf Widerstand stoßen die EU-Pläne in Österreich, die Mautkosten künftig nach Zeiten staffeln. Bereits ab Herbst könnte eine Verordnung die Mautkosten - vor allem für lokale Zulieferer in die Höhe schnellen lassen. „Der klassische österreichische Frachtführer betreibt Verteilverkehr und muss daher in Stoßzeiten fahren", stellt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Verkehr (Wirtschaftskammer Österreich), fest. Er sieht durch die EU-Pläne den Transitverkehr begünstigt und österreichische Transportunternehmer gefährdet.
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13.04.2011 -
Italien verschiebt Mautausweitung
Die Einführung der Mautgebühren auf den Stadtautobahnen von Rom und Mailand und den Zubringerautobahnen, wie etwa zu den Flughäfen der beiden Städte, muss um einige Monate verschoben werden. Das gab der Präsident der italienischen Autobahnbehörde Anas, Pietro Ciucci, bekannt. Eigentlich war der Start für den 1. Mai geplant, es fehle aber noch das Ausführungsdekret des Ministeriums, erklärte Ciucci. Das Dekret sollte klären, auf welchen der 24 möglichen Strecken des 1316 Kilometer langen Autobahnnetzes der Anas die Maut eingeführt wird. Es war auch die Rede von der Autobahn Salerno-Reggio Calabria, die immer noch im Bau ist.
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12.04.2011 -
Polnische Maut rückt näher
Anfang April sind die ersten Mautbrücken in Polen errichtet worden. Bis zum Start der Maut am 1. Juli sollen auf rund 1500 km Autobahnen und Schnellstraßen rund 430 weitere Mautbrücken installiert werden, teilte die Straßenbehörde GDDKiA mit.
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12.04.2011 -
EU-Parlament fordert Zweckbindung von Mauteinnahmen
Die Mitgliedstaaten sollen Einnahmen aus der Straßennutzungsgebühr ausschließlich für Investitionen in den Transportsektor verwenden. Auf diese Forderung hat sich der Verkehrsausschuss des Straßburger Europaparlaments in der Diskussion über die überarbeitete Eurovignetten-Richtlinie festgelegt. Diese Einnahmen sollten für die Erforschung und Entwicklung von saubereren Motoren, für Investitionen in alternative Transportarten wie die Schifffahrt oder für Anpassungen zur Verringerung der externen Kosten des Verkehrs verwendet werden, sagte der Berichterstatter des Parlaments, Said El Khadraoui nach der Ausschussberatung.
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09.04.2011 -
NRW will niedrigere Maut in der Nacht
Der nordrheinwestfalische Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger will niedrigere Mautsätze in der Nachtzeit. Wie er in einem Interview mit der WAZ-Mediengruppe ankündigte, habe das Land eine Initiative für eine zeitabhängige Staffelung der Maut ergriffen. Ziel sei es, die Straßen während der Berufsverkehrsspitzen vom Lkw-Verkehr zu entlasten.
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08.04.2011 -
Nordrhein-Westfalen für Nachtrabatt bei LKW-Maut
Die LKW-Maut auf den Autobahnen sollte nach Ansicht von Nordrhein-Westfalens Verkehrsminiterr Harry Voigtsberger (SPD) nachts reduziert werden. „Da unsere Autobahnen nachts weniger belastet sind, sollten wir den Spediteuren anbieten, dass ihre LKW nachts kostengünstiger fahren können", sagte er den Zeitungen der Essener „WAZ"-Gruppe.
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07.04.2011 -
Alte OBUs verhindern größere Mautausweitung
Bundestagsanhörung: Nur rund 1000 km Bundesstraßen sollen mautpflichtig werden
An der Bundesstraßenmaut wird es keine größeren Änderungen mehr gegenüber dem am 17. März von der Regierung verkündeten Stand geben (DVZ 19.3.2011, Seite 1). Das wurde bei der Anhörung im Bundestags-Verkehrsausschuss deutlich. Es bleibt also bei rund 1000 km zusätzlich bemauteter Bundesstraßen. Ein größerer Umfang würde unter anderem die Speicherkapazität älterer OBUs überfordern. Mautpflichtig werden mindestens 4 km lange außerörtliche autobahnähnliche Bundesstraßen mit Anschluss an eine Autobahn.
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07.04.2011 -
Bundesverkehrsministerium rechnet mit 100 Millionen Euro durch Bundesstraßenmaut
Das Bundesverkehrsministerium erwartet durch die Ausweitung der LKW-Maut auf vierspurige Bundesstraßen jährliche Zusatzeinnahmen von etwa 100 Millionen Euro. Anfangs war mit 150 bis 200 Millionen Euro gerechnet worden. Die an den Betreiber Toll Collect abzuführenden Kosten bezifferte Verkehrs-Staatssekretär Andreas Scheuer mit 12,5 Prozent. Dabei berief sich der CSU-Politiker während der Anhörung des Verkehrsausschusses des Bundestages auf die Erfahrungen aus der bisherigen LKW-Maut. Die jährlichen Einnahmen aus der derzeitigen Maut auf knapp 13.000 Kilometer liegen bei mehr als vier Milliarden Euro.
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06.04.2011 -
Slowaken senken Mautstrafen
Die Bußgelder für Mautsünder sollen ab August auf weniger als die Hälfte der bisherigen Beträge gesenkt werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die Regierung beschlossen. Gegenwärtig beträgt das Bußgeld für die Fahrt ohne OBU oder ohne Mautzahlung im sogenannten „Blockverfahren" - bei dem die Strafe vor Ort in bar entrichtet werden muss - 1655 EUR. Dieser Betrag sinkt auf 700 EUR. Das Bußgeld im Verwaltungsverfahren wird von 2655 auf 1300 EUR reduziert.
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05.04.2011 -
Verbände zweifeln an Bundesstraßenmaut
Der Speditionsverband DSLV fordert vom Bund mehr Transparenz bei der Bundesstraßenmaut. „Nach dem derzeitigen Kenntnisstand haben wir erhebliche Zweifel, dass Aufwendungen und Einnahmen zur Bemautung auf vier- und mehrspurigen Bundesstraßen in einem vernünftigen Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen", heißt es in der Stellungnahme zur Anhörung im Bundestags-Verkehrsausschuss am Mittwoch. Ob die Bundesstraßenmaut sinnvoll ist, sei „aufgrund des Fehlens quantitativer Daten" nicht zu beantworten.
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26.03.2011 -
Ohne Internet läuft vieles nicht.
Welche Bedeutung hat das Internet für Ihre Karte? Welche weiteren Internettools planen Sie 2011? Das fragte die DVZ in ihrer jüngsten Umfrage die Tank- und Servicekartenanbieter. Das Resümee: Internetangebote werden immer wichtiger und machen in Teilbereichen bestimmte Serviceangebote erst möglich. Und: Fast alle Anbieter planen Erweiterungen und Optimierungen.
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26.03.2011 -
ReD Pan-European Card gilt jetzt für EuroToll
Internationaler Kreditkartenanbieter ReD hat sich aus dem Tankkartengeschäft zurückgezogen.
ReD Retail Decisions, weltweit führendes Kreditkartenunter¬nehmen mit jährlich lOMrd. Kartentransaktionen, hat sich aus dem europäischen Tankkartengeschäft zu-rückgezogen. Die deutsche Geschäfts¬stelle in Bad Hersfeld hat am 28. Feb¬ruar ihre operative Tätigkeit eingestellt. Die Red Pan-European Card gilt jetzt für die Akzeptanzstellen von EuroToll.
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24.03.2011 -
Koalition schränkt Bundesstraßen-Maut ein
Die schwarz-gelbe Koalition will nach einem Zeitungsbericht darauf verzichten, die LKW-Maut auf einen Großteil der Bundesstraßen auszuweiten. Das sieht ein Antrag der Fraktionen von Union und FDP vor, über den das „Handelsblatt" berichtet. Statt auf zuletzt vorgesehenen 2000 Kilometern Bundesstraße werde Maut nur auf rund 1000 Kilometern erhoben. Damit sinken auch die erhofften Einnahmen.
Der Antrag sieht nach dem Zeitungsbericht die LKW-Maut nun auf Bundesstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen je Richtung vor. Zudem müssen die Straßen demnach einen Mittelstreifen besitzen, unmittelbar an eine Autobahn angrenzen und mindestens vier Kilometer lang sein.
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24.03.2011 -
Mautgesetz: Anhörung im Bundestag am 6. April
Am 6. April wird im Bundestag eine Anhörung zum Thema Bundesstraßenmaut stattfinden. Das beschloss der Verkehrsausschuss am Mittwoch. Nach Angaben aus Grünen-Kreisen sind zu Stellungnahmen der DIHK und die Verbände BGL, DSLV, VCD, ACE, VCD sowie ein noch nicht endgültig feststehender kommunaler Spitzenverband eingeladen. Der Bundestag hatte den Entwurf am vergangenen Donnerstag erstmals beraten.
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24.03.2011 -
Daimler fordert Mautnachlässe fiir Euro VI
Damit die Einführung von Euro-VI- Fahrzeugen von 2014 an kein Misserfolg wird, hat Daimler-Nutzfahrzeugchef Andreas Renschier die zeitnahe Einführung einer fünften Mautklasse in Deutschland gefordert. „Diese sollte Euro-VI-Lkw bei der Maut in einer Größenordnung von 5 Cent pro Kilometer entlasten", regte Renschler bei einem parlamentarischen Mittagessen am Mittwoch in Brüssel an.
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24.03.2011 -
C02 bestimmt EU-Verkehrspolitik
Weißbuch. Der Schadstoffausstoß des Verkehrs soll bis 2050 um 60 Prozent verringert werden.
Die Verkehrspolitik der Europäischen Union steht in den kommenden Jahrzehnten ganz im Zeichen der Verringerung der Treibhausgase. Das geht aus einem Entwurf des EU-Verkehrsweißbuchs hervor, das am kommenden Montag veröffentlicht werden soll. So strebt die Kommission an, den C02-Ausstoß des Verkehrs bis 2050 um 60 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren.
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19.03.2011 -
Maut nur auf 1000 km Bundesstraßen
Die Regierung will statt der bisher geplanten rund 2000 km Bundesstraßen nur noch 1000 km bemauten. Das kündigte Verkehrsstaatssekretär Andreas Scheuer am Donnerstagabend im Bundestag an. Es würden nur noch autobahnähnliche Bundesstraßen einbezogen, die direkt an das Autobahnnetz angeschlossen sind. Innerördiche Strecken werden nicht bemautet, die Mindestlänge der Abschnitte soll 4 km betragen. Mit dieser Regelung werde auch der Speicherkapazität der OBU Rechnung getragen.
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17.03.2011 -
Prag will Maut auf mehr Landstraßen
Tschechien. Ab Mitte nächsten Jahres soll die tschechische Lkw-Maut auf alle 5500 km Staatsstraßen 1. Klasse - vergleichbar den Bundesstraßen - ausgeweitet werden. Das sagte der stellvertretende Verkehrsminister Martin Sykora der Onlinezeitung E15. Darüber hinaus sollen „Hunderte von Kilometern" der Staatsstraßen 2. Klasse und drei Abschnitte Landstraßen 3. Klasse bemautet werden. Man werde aber noch prüfen, ob die Mauterhebung auf den beiden letztgenannten Kategorien wirtschaftlich sinnvoll sei.
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15.03.2011 -
Nationalstraßen-Maut kommt später
Frankreich. Der Termin für die Einführung eines satellitengestützten Mautsystems auf Frankreichs Nationalstraßen ist wieder offen. Die Konzessionsvergabe an ein Konsortium um Autostrade per l'Italia wurde durch ein Verwaltungsgericht in Cergy-Pontoise aufgehoben. Bemängelt werden die „unzureichende Transparenz" der Kapitalstruktur des Konsortiums und die „Befangenheit" der Beraterfirma, die den Staat bei der Auswahl unterstützt hat. Ob die Ausschreibung neu aufgenommen oder das Urteil angefochten wird, ließ der Verkehrsstaatssekretär offen.
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15.03.2011 -
Maut kassieren: Ja; Investieren: Nein
Das Europäische Parlament (EP) bewegt sich bei den abschließenden Diskussionen über die Anlastung von externen Kosten für den Schwerlastverkehr (Eurovignette-Richtlinie) auf dünnem Eis. Nicht genug, dass die Einigung im EU-Ministerrat nur mit einer hauchdünnen Mehrheit zustande kam. In zweiter Lesung muss im EP-Plenum für Änderungsanträge zudem eine qualifizierte Mehrheit erreicht werden.
Deshalb bleibt den Europaabgeordneten nichts anderes übrig, als sich auf Schönheitskorrekturen an den Vorgaben des Rats zu beschränken. Denn wichtiger als jede noch so kleine Verbesserung ist dem Parlament, dass die neue Eurovignette- Richtlinie das Licht der Welt erblickt und dem Lkw erstmals externe Kosten angerechnet werden können.
Um dies zu ermöglichen, haben die Parlamentarier schon auf die For-derung verzichtet, die Staukosten als feste Größe einzubeziehen. Auch die Bahnen sind mittlerweile froh, wenn die Änderung der Eurovignette überhaupt kommt.
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12.03.2011 -
Mautnachzahlungen für 2007 verlangt
Tschechien. Zahlreiche Fuhrunternehmen sehen sich in den letzten Wochen mit Mautnachforderungen aus den Jahren 2007 bis 2008 konfrontiert. Grund: Der Mautsystembetreiber Kapsch hatte einige Mautbrücken nicht errichtet - so auf der Autobahn Hradec Kralove-Prag, daher konnten sie auch nicht die Maut abbuchen. Sie waren aber im amtlichen Verzeichnis bereits hinterlegt.
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08.03.2011 -
Kommission will bis 2020 EU-weite Lkw-Maut
Bis 2020 will die Europäische Kommission alle EU-Mitgliedstaaten verpflichten, Mautgebühren für den gewerblichen Güterkraftverkehr zu erheben. Das geht aus einem Entwurf für das EU-Verkehrsweißbuch hervor, der in der dienstübergreifenden Konsultation (Interservice-Consultation) der Kommission diskutiert wird.
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05.03.2011 -
Schon 7 von 10 Maut-km mit sauberen Lkw
Die mautpflichtigen Lkw auf deutschen Autobahnen werden immer umweltfreundlicher. Dies geht aus der jetzt vorgelegten Mautstatistik für 2010 des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) hervor. Eine weitere Erkenntnis: Von der höheren Verkehrsnachfrage profitieren die Transportunternehmer aus den jungen EU- Ländern überproportional.
Sieben von zehn mautpflichtigen Kilometern werden inzwischen von Lkw mit einer Abgasnorm der Klasse Euro IV und besser geleistet - und fallen damit in die günstigste Mautklasse. Im Vorjahr betrug der Anteil noch 59 Prozent.
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05.03.2011 -
Mautsätze werden konkreter
Das polnische Infrastrukturministerium hat einen ersten Verordnungsentwurf mit konkreten Mautsätzen für die am 1. Juli startende Lkw-Maut vorgelegt. Anders als in Deutschland sollen die Mautsätze nicht nach der Achsenzahl, sondern nach dem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) des Fahrzeugs oder der Fahrzeugkombination differenziert werden. Weiter wird nach Schadstoffklassen unterschieden. Für Lkw unter 3,5 t gilt der Pkw-Satz von 0,20 PLN.
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03.03.2011 -
Gefährliche Mautumgehung
Griechenland Um Maut zu sparen, fahren Lkw-Fahrer in Griechenland parallel zur Autobahn. Nicht selten kommt es dabei zu tödlichen Unfällen, denn die Ausweichstrecken sind schlecht ausgeschildert und nicht sicher genug. Teilweise handelt es sich um landwirtschaftliche Wege.
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03.03.2011 -
31 Länder in Europa kassieren Lkw-Maut
In 31 europäischen Ländern wird derzeit Lkw-Maut erhoben. Dies geht aus einer aktuellen Obersicht des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) hervor. In 18 Ländern werden fährleistungsabhängige Sätze berechnet, in den übrigen 13 gelten zeitabhängige Mautsätze.
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26.02.2011 -
Slowakische Maut wird nachgebessert
Das Mautsystem wird abermals nachgebessert. Das sicherte das Verkehrsministerium dem Fuhruntenehmerverband Unas zu. Bis Ende Mai soll bei den Staatsstraßen 1. Klasse der Umfang der Bemautung und die Aufteilung der Streckenabschnitte überarbeitet werden, teilte der Verband mit.
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26.02.2011 -
Abertis gliedert Unternehmen aus
Der spanische Autobahnbetreiber Abertis hat 2010 einen Umsatz von 4,11 Mrd. EUR erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das ein Plus von 5,2 Prozent. Das Kerngeschäft Mautstraßen steuerte drei Viertel zum Umsatz bei. Das Ebit erreichte 1,52 Mrd. EUR (plus 5 Prozent).
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24.02.2011 -
Ausländische Lkw steigern Marktanteil
Lkw über 12 t haben im vergangenen Jahr 25,7 Mrd. km auf mautpflichtigen Straßen zurückgelegt. Das sind 5,6 Prozent mehr als im Jahr 2009. Das geht aus der soeben veröffentlichten Mautstatistik des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) hervor.
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22.02.2011 -
25-m-Lkw zahlen reguläre Maut
Die 25,25 m langen Lastzüge, die über fünf Jahre länderübergreifend getestet werden sollen, zahlen die gleichen Mautsätze wie reguläre Lkw. „Für die Lang-Lkw wird es keine Sonderaufschläge, aber auch keine Rabatte geben", kündigte Verkehrsminister Peter Ramsauer gegenüber der „Bild am Sonntag" an.
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12.02.2011 -
Länder wollen bei Maut auf Bundesstraßen mitreden
Der Bundesrat will bei der Festlegung der mautpflichtigen Bundesstraßen beteiligt werden. Das beschloss er am Freitag in seiner Stellungnahme zum künftigen Bundesfernstraßenmautgesetz. Der Beschluss ist für die Bundesregierung allerdings nicht rechtlich bindend. Die Empfehlung der Umweltpolitiker, die Mautsätze für Euro-III-Lkw um 2 Cent pro km zu erhöhen, fand keine Mehrheit im Bundesrat.
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05.02.2011 -
Maut kommt unter die Lupe. Slowakei Regierung beschließt unabhängigen Audit
Die slowakische Regierung will das Mautsystem einem unabhängigen Audit unterziehen. Das kündigte Verkehrsminister Jan Figel an. Sie soll sich unter anderem mit den Klagen des Fuhrgewerbes über das Funktionieren von Technik und Abrechnung auseinandersetzen.
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29.01.2011 -
Höhere Maut für bessere Straßen
Die tschechische Transportbranche muss sich in den kommenden Jahren auf finanzielle Mehrbelastungen bei Maut und Steuern gefasst machen. Die Mehreinnahmen sollen vorwiegend der Straße zugutekommen und effektiver als bisher verwendet werden.
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27.01.2011 -
Staukosten werden nicht in Eurovignette einbezogen
Die Staukosten werden voraussichtlich nicht als feste Größe in die Anlastung der externen Kosten für den Schwerlastverkehr einbezogen. Dies könne das Europäische Parlament (EP) akzeptieren, bestätigte EP-Berichterstatter Said El Khadraoui bei der jüngsten Sitzung des EP-Verkehrsausschusses, wo der ungarische Staatssekretär für Verkehr, Pal Völner, die Prioritäten der EU-Präsidentschaft vorstellte.
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27.01.2011 -
36 Mio. EUR kostet Maut beim Nachbarn
Mit Argusaugen verfolgt das niederländische Transport- und Logistikgewerbe die Absichten des Nachbarlandes Belgien, 2013 eine Straßenmaut für Lkw ab 3,5 t einzuführen. Die beiden niederländischen Fachverbände TLN und EVO seien nicht grundsätzlich gegen eine Straßenbenutzungsgebühr, stellten sie klar. Doch müsse die Maut dann nicht nur für Nutzfahrzeuge, sondern auch für Pkw gelten.
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27.01.2011 -
Neues Angebot "Tanken"
Verehrte Kunden,
aufgrund vieler Kundenanfragen zum Tanken mit EuroToll kann es sein, dass Sie uns derzeit unter der Hotline-Nr.
06196-77450-57 nicht sofort erreichen.
Bitte senden Sie uns doch eine kurze E-Mail an
info@eurotoll.de mit dem Stichwort Tanken und ggf. Ihren Fragen. Wir werden diese dann umgehend per E-Mail beantworten oder ggf. zurückrufen. Bitte geben Sie hierfür Ihren Ansprechpartner und Ihre Tel.-Nr. an.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
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26.01.2011 -
Eurovignette: EU-Abgeordnete kündigen harte Verhandlungen an
Um die neuen Regeln für die LKW-Maut in Europa (Eurovignette) zeichnet sich ein hartes Ringen zwischen den beiden europäischen Entscheidungsträgern, dem EU-Parlament und dem EU-Rat, ab. Die Mitglieder des Verkehrsausschusses im Europaparlament machten gestern auf ihrer Sitzung in Brüssel deutlich, dass sie die Beschlüsse der EU-Mitgliedsländer vom Oktober 2010 nicht ohne Änderungen annehmen werden. Hauptstreitpunkte sind die Abgaben für die Verursachung von Staus und die Verwendung der Mautgelder.
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25.01.2011 -
Prag steigert Mauteinnahmen um 18,5 Prozent
In der Tschechischen Republik sind 2010 gut 260 Mio. EUR Maut entrichtet worden. Das sind 18,5 Prozent mehr als 2009. Rund ein Viertel der Einnahmen erhält der Mautsystembetreiber Kapsch. Der Zuwachs ist zum einen auf die Ausweitung der Maut für Lkw ab 3,51 zurückzufuhren, zum anderen auf die höhere Maut am Freitagnachmittag.
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25.01.2011 -
Autostrade hofft auf Zuschlag aus Paris
Bei der Ausschreibung eines satellitengestützten Mautsystems zur geplanten Lkw-Ökosteuer auf Frankreichs Nationalstraßen gilt das Angebot der italienischen Autobahngesellschaft Autostrade per l'Italia als Favorit. Das teilt der Mutterkonzern Atlantia mit. Der offizielle Zuschlag werde in den nächsten Monaten erwartet. Außer den Italienern beteiligen sich der französische Elektronikkonzern Thaies (11 Prozent), die französische Staatsbahn SNCF (10 Prozent), das Mobiltelefonunternehmen SFR (6 Prozent) und die IT-Beratungsfirma Steria (3 Prozent) am Konsortium.
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25.01.2011 -
EU-Verkehrspolitiker loben Belgiens Erfolge
Eine positive Bilanz der belgischen EU-Ratspräsidentschaft in Bezug auf verkehrspolitische Themen haben die Mitglieder des Verkehrsausschusses im EU-Parlament auf ihrer gestrigen Sitzung in Brüssel gezogen. Die Belgier hätten es im zweiten Halbjahr 2010 geschafft, Bewegung in wichtige europäische Themen wie zum Beispiel die LKW-Maut (Eurovignette) oder die grenzüberschreitende Verfolgung von Verkehrsverstößen zu bringen. „Wir hatten eine sehr gute, sehr sachkundige Zusammenarbeit mit Ihnen", sagte der Sprecher der konservativen EVP-Fraktion, Mathieu Grosch, dem belgischen Verkehrsminister Etienne Schouppe, der zu einer Aussprache in den Verkehrsausschuss gekommen war.
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25.01.2011 -
Maut-Kilometer um 5,6 Prozent gestiegen
Die mautpflichtigen Fahrleistungen auf deutschen Autobahnen sind 2010 um 1,374 Mrd.Kilometer oder 5,6 Prozent auf 25,734 Mrd. Kilometer gestiegen. Dies geht aus der Maut-Jahresstatistik des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) hervor.
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24.01.2011 -
Ramsauer sucht neue Einnahmequellen
Zunächst sollten es rund 300 Mio. sein, Montagnachmittag war dann schon von knapp 400 Mio. EUR die Rede. Als Ausgleich für den Einnahmeausfall in Höhe von zirka 370 Mio. EUR aus der Lkw-Maut sucht das Verkehrsministerium nach neuen Einnahmequellen. Damit sollen Verluste vermieden werden, erläuterte Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) in einem Gespräch mit dpa.
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24.01.2011 -
Italien veröffentlicht Fahrverbotskalender 2011
Nicht nur einen ausführlichen Kalender über die Fahrverbote für LKW im Jahr 2011 hat das Transportministerium veröffentlicht. Gleichzeitig wurden die Umstände für das Verbot genauer beschrieben, Zeiten ausgedehnt oder eingeschränkt. Zum Beispiel gilt das Verbot nicht für LKW, die sich bei Verbotsbeginn 50 Kilometer vom Ziel entfernt sind oder für die Zugfahrzeuge, die rechtzeitig ihre Anhänger abgestellt haben. Das Verbot beginnt hingegen vier Stunden früher für alle Schwerfahrzeuge, die sich Richtung Ausland bewegen und auf den intermodalen Transport umsteigen wollen.
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22.01.2011 -
Bratislava senkt ab Juli Mautstrafen
Die Strafen für Verstöße gegen das slowakische Mautrecht sollen ab 1. Juli 2011 deutlich gesenkt werden. Für Fahrten ohne Mautzahlung seien künftig 700 EUR bei Bezahlung vor Ort (sogenannte „Blockstrafe") fällig, teilte das Verkehrsministerium mit. 1300 EUR werden fällig, wenn die Strafe auf dem Verwaltungswege eingefordert werden muss.
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21.01.2011 -
Belgien will kilometerbezogene LKW-Maut einführen
Belgien plant die Einführung eines elektronischen Mautsystems. 2013 soll die LKW-Maut von der „Eurovignette" mit einer jährlichen Einmalzahlung auf eine kilometerbezogene Abgabe ähnlich dem deutschen Toll-Collect-System umgestellt werden. Darauf haben sich Regierungsvertreter der drei belgischen Regionen Wallonien, Flandern und Brüssel diese Woche geeinigt. Die Maut soll für alle Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen gelten. Bislang mussten in Belgien nur LKW ab 12 Tonnen die Eurovignette mitführen, die zuletzt rund 1250 Euro pro Jahr kostete.
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19.01.2011 -
Hering: LKW-Mautstrecken ausweiten
Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD) ist für eine Ausweitung der mautpflichtigen LKW-Strecken. Er könne sich auch eine geringfügige Anpassung der Maut vorstellen, sagte er dem Radiosender RPR1. in Ludwigshafen. "Aber keine PKW-Maut, weil man dort nur fünf Prozent Transitverkehr hat. Das heißt, dass der Verwaltungsaufwand höher wäre, als die zusätzlichen Einnahmen durch ausländische Fahrzeuge." Im LKW-Verkehr gebe es dagegen mehr als 30 Prozent Transitverkehr.
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13.01.2011 -
Maut-Netz 15 Prozent länger
Gesetzentwurf zur Stellungnahme beim Bundesrat
Die Bundesregierung hat dem Bundesrat jetzt den „Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung mautrechtlicher Vorschriften für Bundesfernstraßen" vom 31.12.2010 zugeleitet (DVZ 8.1.2011, Seite 2).
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11.01.2011 -
Italien: Mautgebühren steigen teils deutlich
Gegen eine erneute Erhöhung der Mautgebühren auf Italiens Autobahnen ab dem 1. Januar haben verschiedene Verbraucherschutzorganisationen, aber auch die Vertreter des Straßentransports protestiert.
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08.01.2011 -
Mautsätze für Bundesstraßen und Autobahnen identisch
Für die Bundesstraßen sollen dieselben Mautsätze gelten wie für Autobahnen. Das geht aus dem Gesetzentwurf vor, der von der Regierung dem Bundesrat zugeleitet wurde.
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30.12.2010 -
Tschechische Maut steigt um bis zu 25 Prozent
Nur Euro-V- und EEV-Lkw werden geschont / Rückzug bei zeitlicher Mautdifferenzierung
Zum 1. Januar steigen die tschechischen Mautsätze um bis zu 25 Prozent. Gleichzeitig werden die Mautsätze feiner nach Schadstoffklassen differenziert: Lkw mit Euro V und besser zahlen unveränderte Mautsätze; für drei- und mehrachsige Lkw sinkt der Mautsatz am Freitagnachmittag sogar um 7 Prozent. 25 Prozent mehr zahlen müssen Lkw der Schadstoffklassen Euro 0 bis Euro IV. Auch hier gilt allerdings für drei- und mehrachsige Lkw eine unterproportionale Steigerung von 17 Prozent am Freitagnachmittag.
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30.12.2010 -
370 statt 300 Mio. EUR Mautausfall
Das Bundesverkehrsministerium hat seine Angaben von mehr als 300 Mio. EUR Maut-Mindereinnahme gegenüber dem Haushalt auf 370 Mio. EUR präzisiert. „Wir rechnen jetzt mit einer Einnahme von 4,5 Mrd. EUR und damit 370 Mio. EUR weniger als geplant", sagte Staatssekretär Klaus-Dieter Scheurle- „damit stehen diese 370 Mio. EUR nicht für Investitionen in die Ver-kehrsinfrastruktur zur Verfugung".
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22.12.2010 -
BGA: Lkw-Maut auf Bundesstraßen macht keinen Sinn
Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e. V. sieht in der beschlossenen Mauterhebung für Lkw auf vierspurigen Bundesstraßen weder einen volkswirtschaftlichen noch einen verkehrspolitischen Sinn.
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17.12.2010 -
Bundesstraßenmaut droht Verzug
SPD hält Verzicht auf Ausschreibung des Mautsystembetriebs für riskant
Der SPD-Verkehrsexperte Uwe Beckmeyer bezweifelt, ob der Verzicht auf eine Ausschreibung für den Betrieb der Bundesstraßenmaut rechtlich haltbar ist (DVZ 16.12.2010, Seite 2). Er befürchtet, dass potenzielle Mitbewerber von Toll Collect gegen eine Auftragsvergabe ohne Ausschreibung klagen werden. Damit würde sich allerdings die Einführung der Bundesstraßenmaut verzögern.
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17.12.2010 -
Lkw-Maut in Frankreich wird 2011 erhöht
Ab 1. Februar neue Gebühren / Durchschnittliche Verteuerung um bis zu 2,8 Prozent
Die Mautgebühren in Frankreich, die turnusgemäß zum 1. Februar neu festgesetzt werden, dürften sich 2011deutlich stärker erhöhen als in den Vorjahren. Im Schnitt ist eine Verteuerung um 2,5 bis 2,8 Prozent zu erwarten. 2009 und 2010 waren es nur je rund 1,5 Prozent. Das französische Verkehrsministerium muss die geplanten Mautanhebungen der verschiedenen Betreiber Mitte Januar noch genehmigen.
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17.12.2010 -
Polnische Mautsätze von 5 bis 13 Cent
Die entfernungsabhängige Maut in Polen soll 0,20 bis 0,53 PLN/km betragen, umgerechnet 5 bis 13 Cent. Das will die polnische Wirtschaftszeitung „Puls Biznesu" vom Infrastruk-turministerium erfahren haben. Derzeit wird der Straßengüterverkehr über Vignetten mit durchschnittlich umgerechnet 2 Cent/km belastet.
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16.12.2010 -
UIRR für verpflichtende Maut ab 3,5 t
Die EU-Mitgliedstaaten sollen verpflichtet werden, entfernungsabhängige Lkw-Mautgebühren für alle gewerblichen Fahrzeuge ab 3,5t zu erheben. Das hat die UIRR in einem Positionspapier mit dem Titel „Infrastrukturgebühren, Internalisierung externer Kosten und fairer Wettbewerb im Transport" gefordert. Gleichzeitig fordert die europäische Kombi-Vereinigung die Europäische
Kommission auf, entsprechende Vorschläge zu unterbreiten.
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15.12.2010 -
Für Lkw-Fahrten muss ab Mitte 2011 auch auf vielen Bundesstraßen Maut bezahlt werden. Die Ausweitung der Abgabe auf vierspurige Bundesstraßen wurde am Mittwoch vom Kabinett beschlossen.
Betroffen sind etwa 2000 km der insgesamt 40 200 km langen Bundesstraßen in Deutschland, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin mit. Der Bund rechnet mit Zusatzeinnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Sie soll dem Etat von Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) zu Gute kommen.
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15.12.2010 -
Frankreich: LKW-Maut steigt deutlich
Paris. Der offizielle französische Marktbeobachter für den Straßengütertransport Centre National de la Route (CNR) rechnet für das kommende Jahr mit einer Erhöhung der Autobahn-Mautgebühren für LKW um 2,5 bis 2,8 Prozent. Diese Einschätzung teilt auch das neu gebildete „Nutzer-Komitee", das erstmals an der Tariffestsetzung beteiligt werden wird.
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15.12.2010 -
UIRR fordert europaweite LKW-Maut nach gleichen Regeln
Brüssel. Die Internationale Vereinigung der Gesellschaften für den Kombinierten Verkehr Schiene-Straße (UIRR) hat eine schnelle Verabschiedung der überarbeiteten Eurovignetten-Richtlinie gefordert, durch die Kosten für das Verursachen von Umweltschäden, Lärm und eingeschränkt Staubildung bei der Berechnung einer LKW-Maut berücksichtigt werden können. Das Inkrafttreten dieser Maßnahmen sei als erster Schritt dringend nötig, um die Abschaffung der ungleichen Bedingungen für die verschiedenen Transportträger zu erreichen. Das schreibt UIRR in einem gestern veröffentlichten Positionspapier.
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11.12.2010 -
Bremer CDU wehrt sich gegen City-Maut-Pläne
Die Bremer CDU wehrt sich gegen die City-Maut, die von Bündnis 90/Die Grünen in dem Stadtstaat angestrebt wird. Die Oppositionspartei wolle in der kommenden Woche in der Bürgerschaft einen entsprechenden Antrag stellen, um SPD- Bürgermeister Jens Börnsen „zu einem klaren Bekenntnis" gegen die City-Maut zu bewegen, kündigt Heiko Strohmann, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion, an.
(Quelle: DVZ 11.12.2010)
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09.12.2010 -
Neue Mautgebühren für Tunnel des Mont Blanc und des Frejus
Turin/Aosta. Vom 1. Januar an gelten neue Mautgebühren für die Tunnel des Mont Blanc und des Frejus. Die Erhöhung wird durchschnittlich 4,96 Prozent ausmachen, gaben die beiden Betreibergesellschaften bekannt. Die Erhöhung sei notwendig, um einerseits die Investitionen für die Sicherheit und die Qualität zu finanzieren und andererseits die Inflation von 1,46 Prozent auszugleichen.
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25.11.2010 -
Mautkompensation soll nicht verfallen
Die De-Minimis-Mautkompensationsmittel des Haushaltsjahres 2011 können in das Folgejahr übertragen werden. Das geht aus dem Verkehrshaushalt hervor, der am Dienstag in zweiter Lesung vom Deutschen Bundestag gebilligt worden ist.
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20.11.2010 -
Prag prüft Übernahme des slowakischen Mautsystems
Das tschechische Verkehrsministerium prüft für die Ausdehnung der Mautpflicht auf weitere Landstraßen offenbar den Umstieg auf ein satellitenbasiertes Mautsystem. Nach Angaben des slowakischen Mautbetreibers SkyToll hat das Ministerium ein indikatives Angebot für die Lieferung eines Hybridsystems aus Mikrowellen- und Satellitentechnik erbeten. Die Ausdehnung auf ausgewählte Landstraßen der I., II. und III. Klasse solle am 1. Juli 2011 wirksam werden.
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16.11.2010 -
Maut künftig nur noch für die Straße
Der Entwurf für den Verkehrshaushalt des Bundes bleibt inhaltlich weitgehend unverändert. Das ist das Ergebnis der Bereinigungssitzung Ende vergangener Woche.
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11.11.2010 -
Iru: Frist für Erstattung der Mehrwertsteuer verlängern
Straßengüterverkehr. Die Internationale Straßentransportunion Iru hat die EU aufgefordert, die Abgabefrist für Anträge zur Mehrwertsteuererstattung für 2009 über den 31. März 2011 hinaus zu verlängern.
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11.11.2010 -
Verbände: Straßenmaut muss für Infrastruktur genutzt werden
Die Gelder, die im Rahmen einer Straßenverkehrsmaut in Europa erhoben werden, sollen verpflichtend in den Verkehrssektor zurückfließen und zur Aus- und Verbesserung der Infrastruktur benutzt werden. Veränderte Regeln der Straßenverkehrsmaut, wie sie sich mit dem kürzlich gefassten Beschluss der EU-Verkehrsminister zur Eurovignette abzeichnen, müssen einhergehen mit finanziellen Erleichterungen für den LKW-Verkehr an anderer Stelle, zum Beispiel der Abschaffung der Treibstoff- und Fahrzeugsteuer. Das sind die Kernforderungen einer gemeinsamen Stellungnahme dreier internationaler Verbände des Straßentransportgewerbes, die sie diese Woche im Rahmen einer Konferenz in Brüssel zu der anstehenden Verabschiedung der Eurovignetten-Richtlinie formulierten.
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11.11.2010 -
Tschechien will Maut kräftig anheben
Tschechien plant zum Jahreswechsel eine Maut-Erhöhung für LKW um 25 Prozent. Wie der tschechische Transportminister Vít Bárta mitteilte, wird das Land die Gebühren ab dem Jahr 2012 noch einmal um ein Viertel anheben. Diese Erhöhung ist Bestandteil eines Regierungsprogramms, das einen „systematischen Wandel" im tschechischen Transportwesen erreichen soll. Durch die Verteuerung soll der Transport über die Schiene lukrativer werden, die bislang nur knapp 20 Prozent des Transportaufkommens übernommen hat. Die Gebühren für den Bahnverkehr sollen dabei gleichzeitig gesenkt werden.
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08.11.2010 -
B5 bei Ludwigslust ist für Lkw dicht
Verkehrsminister Volker Schlotmann (SPD) hat seine Ankündigung von der vergangenen Woche in die Tat umgesetzt: Die Bundesstraße 5 zwischen Grabow und Ludwigslust in Richtung Hamburg ist seit Montag für Lkw über 12 t im Fernverkehr gesperrt.
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06.11.2010 -
Kapsch baut in Polen das Mautsystem
Trotz eines noch laufenden Einspruchs haben die Fernstraßenverwaltung GDDKiA und die österreichische Telematikfirma Kapsch in dieser Woche den Vertrag über die Errichtung und Betrieb des nationalen Mautsystems unterschrieben. Kapsch zeigte sich zuversichtlich, den vereinbarten Termin 1. Juli 2011 für die Inbetriebnahme halten zu können. Der Auftrag hat ein Volumen von derzeit umgerechnet 1,24 Mrd. EUR.
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04.11.2010 -
Fast 6 Prozent mehr Mautfahrten
Im dritten Quartal dieses Jahres haben Lkw über 121 zGG auf mautpflichtigen Straßen eine Fahrleistung von 6,6 Mrd. km erbracht. Der Wert liegt damit 5,8 Prozent höher als im Vergleichszeitraum 2009. Knapp zwei Drittel der Fahrleistung entfielen auf in Deutschland zugelassene Fahrzeuge. Stärkste Gruppe aus dem EU- Ausland sind der Reihenfolge nach: Polen, Niederlande, Tschechische Republik und Ungarn. Basis sind Rohdaten, welche die Betreibergesellschaft Toll Collect dem BAG zur Auswertung sendet.
(Quelle: DVZ 4.11.2010)
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04.11.2010 -
Bundesstraßenmaut kommt auf 2000 km
Rund 2000 km vier- und mehrspurige Bundesstraßen, die direkt oder mittelbar an Autobahnen anschließen, sollen mautpflichtig werden. Das geht aus dem Gesetzentwurf für die Einfuhrung der Bundesstraßenmaut hervor.
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04.11.2010 -
Polen: Kapsch erhält Zuschlag für Bau eines Mautsystems
Der österreichische Anbieter Kapsch soll in Polen das erste Mautsystem aufbauen, das für Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen gilt. Wie das polnische Straßenverkehrsamt GDDKiA in einer offiziellen Erklärung mitteilt, beträgt das Auftragsvolumen 4,9 Milliarden Zloty (rund 1,3 Milliarden Euro).
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04.11.2010 -
Referentenentwurf für Bundesstraßenmaut bekannt geworden
Bündnis 90/Die Grünen kritisieren den jetzt bekannt gewordenen Referentenentwurf zur Ausdehnung der LKW-Maut auf vierspurigen Bundesstraßen als "planlos". Der Entwurf sei zu bürokratisch und werde "jede Menge neuer Erhebungs- und Kontrollkosten" verursachen, betonte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Anton Hofreiter.
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02.11.2010 -
Neue LKW-Maut: Endgültige Abstimmung im EU-Parlament wohl im April
Im April 2011 werden voraussichtlich die neuen EU-Regeln zur LKW-Maut als Gesetz verabschiedet werden. Bis dahin sollten sich Europaparlament und EU-Rat auf einen gemeinsamen Text geeinigt haben. Das kündigte Pieter De Meyer als Mitglied der belgischen EU-Ratspräsidentschaft heute auf einer Veranstaltung in Brüssel an.
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02.11.2010 -
Österreich: Erhöhung der Mineralölsteuer
Nach der grundsätzlichen Einigung der österreichischen Regierungsparteien SPÖ und ÖVP über Sparbudgets für die Jahre 2011 bis 2014 werden nun Details zu den Auswirkungen auf das Verkehrsressort bekannt. Die Transportunternehmen sind von einer Erhöhung der Mineralölsteuer um fünf Cent je Liter Diesel betroffen.
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30.10.2010 -
EU will Lkw-Maut in allen Mitgliedstaaten
Die Verkehrsstrategie bis 2020 sieht verbesserten Marktzugang vor.
Bis 2020 sollen alle EU-Mitgliedstaaten verpflichtet werden, Mautgebühren für den schweren Lkw-Verkehr zumindest auf den Hauptverkehrsachsen zu erheben. Das geht aus einem Entwurf des Weißbuchs zur EU-Verkehrspolitik bis 2020 hervor, welcher der DVZ vorliegt. Nach den Vorstellungen der Kommission werden langfristig auch Transporter zur Kasse gebeten.
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29.10.2010 -
Adblue wird teurer
Oslo. Einige Anbieter des für die SCR-Abgasnachbehandlung notwendigen Betriebsstoffes Adblue haben eine Preiserhöhung in Aussicht gestellt. Konkret wurde bislang nur der Anbieter Yara. "In aktuell noch laufenden Gesprächen mit unseren Kunden sind wir durch die momentane Rohstoffsituation gezwungen, den Preis im Durchschnitt um 15 Prozent zu erhöhen", erklärte das Unternehmen auf Anfrage der VerkehrsRundschau.
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28.10.2010 -
Mineralölsteuer wird zum Januar erhöht
Österreich. Die Mineralölsteuer (MöSt) in Österreich wird zum Jahresbeginn je Liter um 5 Cent (Diesel) beziehungsweise 4 Cent (Benzin) angehoben. Davon erwartet sich der Staat Mehreinnahmen von jährlich 536Mio. EUR. Während die Automobilclubs ÖAMTC und AR3Ö die MöSt-Erhöhung kritisieren, nimmt die Transportwirtschaft das teurere Tanken nur „zur Kenntnis", wie der Obmann des Fachverbandes Güter-beförderung in der Wirtschaftskammer Österreich, Wolfgang Herz er, formuliert.
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27.10.2010 -
Neuer Biosprit ab 2011
Ab Januar 2011 können Autofahrer Sprit mit einem zehnprozentigen Pflanzen-Anteil tanken. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch die Erhöhung des Ethanol-Anteils bei bestimmten Sorten von fünf auf zehn Prozent. Das sogenannte E10 soll zusätzlich zu den üblichen Kraftstoffsorten vertrieben werden. Damit wird eine EU-Richtlinie umgesetzt. Laut Umweltministerium können 90 Prozent aller Fahrzeuge den neuen Biosprit tanken.
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23.10.2010 -
Mautaufschlag für Schwertransporte
Österreich. Asfinag als Betreibergesellschaft der Autobahnen und Schnellstraßen will für Sonder- und Schwertransporte einen Mautaufschlag einfuhren. Über die Höhe wurde noch nichts bekannt.
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23.10.2010 -
Bundesstraßenmaut gerät in Verzug
Straßengüterverkehr Bei der Ausweitung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen drohen deutliche Verzögerungen. Noch immer sei im Bundesverkehrsministerium (BMVBS) nicht geklärt, ob eine formale Ausschreibung nötig ist, war aus Industriekreisen am Rande des Deutschen Logistik-Kongresses zu hören. Eine Einführung 2011 werde zunehmend unrealistisch.
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22.10.2010 -
Ramsauer will mehr privates Kapital für Straßenausbau
Für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) mehr privates Kapital gewinnen. Das erste von vier im Rahmen eines öffentlich-privaten Kooperationsmodells schon begonnenen Bauvorhaben sei bei Eisenach in Thüringen fertiggestellt.
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21.10.2010 -
ESC kritisiert Eurovignetten-Deal
Auch die Bahnverbände CER, EIM und Unife sind nur bedingt zufrieden.
„Schwer enttäuscht" zeigt sich der Eu-ropean Shippers' Council (ESC) von der Einigung der europäischen Verkehrsminister über die Anlastung externer Kosten für den Schwerlastverkehr (Eurovignette-Richtlinie) vom vergangenen Freitag. Sollte dies in Kraft treten, seien schwerwiegende Folgen flir die europäische Wirtschaft nicht auszuschließen, insbesondere für Regionen, wo es keine leistungsfähigen Alternativen zum Straßengütertransport gebe.
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20.10.2010 -
Spediteure fürchten Billig-Lkw aus Osteuropa
Auf deutschen Autobahnen sind immer mehr Lastwagen aus Osteuropa unterwegs. Deutsche Spediteure sind deswegen beunruhigt. Der Wettbewerbsdruck wächst.
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16.10.2010 -
Kapsch soll polnische Maut erheben
Polen. Die Straßenverwaltung GDDKiA und Kapsch halten am Ziel einer Vertragsunterzeichnung noch im Oktober über die Errichtung des Mautsystems fest, obwohl der unterlegene Konkurrent MyToll Einspruch eingelegt hat.
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15.10.2010 -
EU-Verkehrsminister stimmen für neue LKW-Maut
Brüssel. Die Verkehrsminister aus den EU-Mitgliedsstaaten haben ihre Position für die Neuberechnung der LKW-Maut auf Europas Straßen auf ihrem Treffen heute Vormittag in Luxemburg festgelegt. Laut Beschluss soll es künftig möglich sein, die Faktoren Lärmbelästigung und Umweltschäden bei der Höhe der Maut zu berechnen. Kosten für Staus werden nicht generell berücksichtigt. Allerdings soll auf bestimmten Streckenabschnitten in Stoßzeiten und während einer Höchstdauer von bis fünf Stunden eine um 175 Prozent höhere Maut als zu Normalzeiten möglich sein.
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14.10.2010 -
Proteste gegen Mautausweitung. Portugal Verband verhandelt mit Regierung / Generalstreik Ende November
Wegen der drastischen Sparmaßnahmen der Regierung ist in Portugal Ende November ein Generalstreik angekündigt. Besonders die Ausweitung der Mautpflicht auf den portugiesischen Autobahnen (DVZ 25.9.2010, Seite 1) sorgt für Unmut innerhalb der Transport- und Logistikbranche. Der Güterverkehr ist von der Bemautung bisher gebührenfreier Autobahnen im Norden des Landes betroffen. Es handelt sich unter anderem um die A17, A 28 und A29. Von Morgen an wird dort nach einem noch undurchsichtigen System für die Nutzung der Autobahnen unter anderem zwischen Galizien und dem portugiesischen Industriestandort Porto eine Maut fällig.
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14.10.2010 -
Niederlande: Neue Regierung stellt Maut zurück
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12.10.2010 -
Eurovignette-Richtlinie steht vor dem Durchbruch. EU-Länder könnten sich Freitag über Anlastung externer Kosten einigen
Die Staukosten sollen nicht als feste Größe in die geplante Anlastung externer Kosten für den Schwerlastverkehr (Eurovignette-Richtlinie) einbezogen werden. Das sieht ein Kompromiss-Vorschlag der belgischen Präsidentschaft vor. Die EU-Mitgliedstaaten seien sich grundsätzlich einig, nur Umwelt- und Lärmkosten zu berücksichtigen, bestätigte ein hoher belgischer Diplomat der DVZ.
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12.10.2010 -
EU-Verkehrsminister beraten über LKW-Maut
Brüssel. Die EU-Verkehrsminister werden am kommenden Freitag bei ihrem Treffen in Luxemburg über neue Regeln für die LKW-Maut beraten, bei der die Faktoren Lärmverursachung und Luftverschmutzung mit berücksichtigt werden sollen. Einen entsprechenden Vorschlag zur Neugestaltung der so genannten Eurovignette-Richtlinie hat die belgische Ratspräsidentschaft erarbeitet. Ob sich die Minister auf die Annahme der Kompromissvorschläge einigen und damit den seit Monaten festgefahrenen Gesetzgebungsprozess wieder in Gang bringen werden, wird in Brüsseler Diplomatenkreisen unterschiedlich vorausgesagt.
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12.10.2010 -
Geteiltes Echo auf Mautpläne
Straße soll nur noch Mautmittel erhalten, Schiene und Schiff nur Steuergeld
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08.10.2010 -
Ramsauer: LKW-Einnahmen fließen vollständig zurück zur Straße
Die Einnahmen aus der LKW-Maut werden ab kommenden jahrkomplett in den Straßenbau fließen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) bestätigte der Tageszeitung „Passauer Neuen Presse" eine entsprechende Einigung in der schwarz-gelben Koalition. „Wir wollen, dass die Nutzer sehen, was mit ihrem Geld passiert", sagte Ramsauer dem Blatt. Die LKW-Maut werde auf den Bundesfernstraßen erhoben, deshalb sei es „folgerichtig", die Mauteinnahmen für Investitionen in die Straßeninfrastruktur zu verwenden.
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07.10.2010 -
EU erwägt Klage wegen Mautsystems
Slowakei. Der Slowakei droht eine Klage seitens der EU wegen des 852 Mio. EUR teuren elektronischen Mautsystems, das Anfang 2010 in Betrieb genommen wurde. EU-Kommissar Michel Barnier sagte in Bratislava, die EU-Kommission sei der Auffassung, dass die Regeln bei der Auftragsvergabe verletzt wurden.
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07.10.2010 -
Bund will 2011 LKW-Maut auf Bundesstraßen starten
Im kommenden Jahr soll für Lastwagen auch auf vielen vierspurigen Bundesstraßen Maut fällig werden. Rund 2.000 Kilometer dieser Strecken kämen dafür in Frage, sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) am Donnerstag nach der Verkehrsministerkonferenz bei Weimar. Insgesamt gebe es 3.800 Kilometer solcher Straßen.
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05.10.2010 -
Niederländische Maut ist vom Tisch
Neue Regierung will Seehäfen ausbauen, Bahn und Binnenschiff stärken.
Die Niederlande werden weder für Lkw noch für Pkw eine Maut einführen. Das ist eine der zahlreichen Festlegungen im Regierungsprogramm des neuen rechts-liberalen Regierungsbündnisses unter dem liberalen Ministerpräsidenten Mark Rütte.
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05.10.2010 -
Fachkonferenz: Externe Kosten sollen in die Maut
Die Schweiz als Beispiel für Europa: Peter Füglistaler durfte als Direktor des eidgenössischen Bundesamtes für Verkehr zu Beginn der Konferenz „Die Preisgestaltung des Fortschritts. Intelligente Straßenmaut für ein saubereres, klügeres und wettbewerbsfähigeres Europa" die diesbezüglichen Erfolge seines Landes darstellen. Zu der Veranstaltung hatte der europäische Umweltverband Transport & Environment (T&E) ins Brüsseler Goethe-Institut geladen.
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30.09.2010 -
Mautverordnung nimmt Hürde
Der Bundestags-Verkehrsausschuss hat am Mittwoch mit Koalitionsmehrheit den Regierungsentwurf der neuen Mauthöheverordnung gebilligt. Nun muss nur noch das Bundestagsplenum zustimmen, damit die Mautsätze zum 1. Januar 2011 unverändert bleiben können.
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30.09.2010 -
Ausweichverkehre auf B5 sorgen für Diskussion
Die wachsende Zahl von "Mautflüchtlingen" auf der B5 und die daraus resultierenden Klagen der Anwohner waren am Mittwoch Thema im Verkehrsausschuss des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern.
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25.09.2010 -
SNCF will Lkw-Maut abrechnen
Die Französische Staatsbahn SNCF bewirbt sich um das Erfassungs- und Abrechnungssystern für die Lkw-Maut auf 12 000 km Nationalstraßen und bislang kostenlosen Autobahnstrecken.
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20.09.2010 -
Italien: Ausschreibung für elektronische Maut
Die italienische Autobahnbehörde (ANAS) hat einen Wettbewerb ausgeschrieben zur Einrichtung elektronischer Mautstellen auf ihrem gesamten Autobahnnetz, auf dem bisher noch keine Maut erhoben wurde. Dies gilt auch für die Stadtautobahn Rom und alle Autobahnzubringer, obwohl das oberste Verwaltungsgericht erst kürzlich jede Maut-Einführung auf diesen Straßen abgewiesen hat mit der Begründung, dass die Maut-Erhebung auch einem neuen Service entsprechen müsse.
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17.09.2010 -
Haushaltsdebatte: Koalition will LKW-Mauteinnahmen nur für die Straße verwenden
Koalitionspolitiker haben im Bundestag die Absicht bestätigt, mittels der Einnahmen aus der LKW-Maut einen geschlossenen Finanzierungskreislauf für die Straße zu schaffen.
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16.09.2010 -
VCD will Maut von 45 Cent/km
Um die Wettbewerbsverzerrungen zulasten der Schiene zu beseitigen, setzt sich der Verkehrsclub Deutschland (VCD) für höhere Mautsätze ein.
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16.09.2010 -
Bratislava will Vignetten ab 2011 deutlich verteuern
Die Regierung in Bratislava will die Autobahnvignetten für Fahrzeuge bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht ab 2011 deutlich verteuern.
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16.09.2010 -
Bundesstraßenmaut kommt erst Mitte 2011
Die Bundesstraßenmaut kommt voraussichtlich erst Mitte 2011. Das kündigte Verkehrsstaatssekretär Klaus-Dieter Scheurle am Dienstagabend auf einer Veranstaltung des Deutschen Verkehrsforums an. In die jetzt anlaufenden Haushaltsberatungen soll außerdem ein geschlossener Finanzierungskreislauf Straße eingebracht werden.
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11.09.2010 -
Mautbeschluss findet positives Echo
Die Branchenverbände haben positiv auf den Beschluss des Bundeskbinetts reagiert, die Mautsätze nicht wie ursprünglich geplant zum 1. Januar weiter zu spreizen. Einen entsprechenden Entwurf der Mauthöhenverordnung hatte das Kabinett am Mittwoch verabschiedet.
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07.09.2010 -
Aus für „Mautflucht" durch Braunau
Fahrverbot auf der B148 mit drastischen Strafen von 2011 a.
Auf der Landesstraße B 148 im ober-österreichischen Bezirk Braunau wird spätestens mit Jahresbeginn 2011 ein Durchfahrtverbot für Lkw ab 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht verhängt. Ausgenommen ist der Quell- und Zielverkehr in genau umrissenen Grenzregionen Österreichs und Bayerns.
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06.09.2010 -
Straßen-Maut für LKW verzögert sich
Die Erweiterung der Lkw-Maut auf vierspurige Bundesstraßen wird offenbar nicht wie geplant zum 1. Januar 2011 eingeführt. Noch existiert nicht einmal eine vollständige Liste der Straßen, die davon erfasst werden sollen.
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31.08.2010 -
Ifo-Forscher fordert stärkere Differenzierung der Maut
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31.08.2010 -
Bures will Maut im Inntal erheben
Österreich Die österreichische Verkehrsministerin Doris Bures will einen Mautzuschlag von 25 Prozent auf der Inntal-Autobahn A12 - der Zulaufstrecke zur Brenner-Autobahn A13 - erheben.
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30.08.2010 -
DSLV begrüßt Ausfall der Mauterhöhung für Euro-3-LKW
Das vom Bundesverkehrsministerium gestartete Vorhaben, die ab 1. Januar 2011 feststehende Anhebung der LKW-Maut für Euro-3-LKW wieder rückgängig zu machen, findet die volle Unterstützung des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV). Das teilte der Verband heute in einer Presseerklärung mit.
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26.08.2010 -
Mautsätze bleiben 2011 unverändert
Referentenentwurf für geänderte Mauthöheverordnung liegt vor
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24.08.2010 -
Grüne: Bund soll an Mauterhöhung festhalten
Der geplante Verzicht auf die Mauterhöhung für Euro-3-LKW ist aus Sicht der grünen Bundestagsfraktion ein Fehler. Anstatt die Verkehrszuwächse auf die Schiene zu lenken, subventioniere die Bundesregierung den Güterverkehr auf der Straße, kritisierte heute der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion Anton Hofreiter.
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24.08.2010 -
Mauterhöhung für Euro-3-LKW soll ausfallen
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will wie versprochen die zum Jahreswechsel anstehende Anhebung der Mautsätze für Euro-3-LKW aussetzen. Dazu hat das Bundesverkehrsministerium Mitte August einen Entwurf zur Änderung der Mauthöhenverordnung vorgelegt. Der Entwurf soll im September vom Bundeskabinett verabschiedet werden, bestätigte das Bundesverkehrsministerium der VerkehrsRundschau. Danach muss der Bundestag dem Vorhaben noch zustimmen. Das Ministerium rechnet laut Entwurf mit einem Einnahmeverlust bis 2014 von insgesamt 163 Millionen Euro. Alleine 2011 nimmt der Bund 83 Millionen Euro durch die geplante Änderung weniger LKW-Maut ein.
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21.08.2010 -
BGA wünscht sich 60-t-Lkw
Zweifel an Mehrerlösen durch Mautausweitung auf Bundesstraßen
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21.08.2010 -
Mehr Lkw-Parkplätze an den Autobahnen
Österreich. 109 zusätzliche Lkw-Abstellplätze stehen ab sofort auf dem Gelände der Raststation Guntramsdorf an der Südautobahn A2 im Nahbereich von Wien zur Verfügung. Die Autobahnbetreiberin Asfinag hat sie für rund 4 Mio. EUR errichten lassen. Der neue Parkplatz wird mit schwenkbaren Videokameras überwacht. Ein Vorinformationssystem über freie Parkplätze wurde jedoch nicht installiert, räumte eine Asfinag-Sprecherin auf Anfrage der DVZ ein.
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20.08.2010 -
Die italienische Regierung hat den Promillegrenzwert für Berufskraftfahrer neu geregelt.
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19.08.2010 -
Kapsch und MyToll in der Endrunde
Polen Entscheidung über Mautsystembetreiber soll Mitte September fallen.
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19.08.2010 -
Neuer Streit um Effektivität der slowakischen Lkw-Maut
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17.08.2010 -
Italien: Mauterhöhung rechtswidrig
Das oberste Verwaltungsgericht Italiens hat jetzt endgültig die Erhöhung der Autobahnmaut gestoppt. Ein Anheben der Mautsätze sei nur gerechtfertigt, wenn dem auch eine besondere Service-Leistung entspreche. Kaum ein Monat nach Inkrafttreten, mussten die Computer der Autobahnbetreiber nun wieder umprogrammiert werden.
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07.08.2010 -
Verzicht auf Mauterhöhung kostet Staat 83 Mio. EUR
Bundesstraßenmaut immer noch in der Prüfung.
Die Beibehaltung der geltenden Mautsätze auch nach dem 1. Januar 2011 kostet den Bund Einnahmen von etwa 83 Mio. EUR pro Jahr. Zur Mautausweitung auf Bundesstraßen gibt es wegen laufender Prüfungen noch keine konkreten Informationen. Das geht aus der Antwort des Verkehrsministeriums auf eine kleine Anfrage der Grünen-Verkehrsexperten Anton Hofreiter und Winfried Hermann hervor.
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05.08.2010 -
Rumänien verschiebt neues Mautsystem auf 1. Oktober
Die Einführung der elektronischen Maut in Rumänien ist auf den 1. Oktober verschoben worden.
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05.08.2010 -
Streit um LKW-Maut landet wieder in Münster
Ein seit Jahren schwelender Rechtsstreit um die Höhe der LKW-Maut geht in die nächste Runde.
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03.08.2010 -
DIHK warnt vor Mautbelastung durch Gewerbesteuer
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat vor einer Doppelbelastung des Güterkraftverkehrsgewerbes gewarnt.
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29.07.2010 -
Asfinag meldet höhere Mauterlöse
Die Mauterlöse haben sich in Österreich im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zur Vorjahresperiode auf 789 Mio. EUR erhöht (plus 9 Pro-zent). Die Lkw-Mauteinnahmen legten zwischen Januar und Juni sogar um 12 Prozent auf 508 Mio. EUR zu. Das teilt der österreichische Autobahnbetreiber Asfinag mit. Zwischen Januar und Juni 2009 waren die Lkw-Mauterlöse im Vergleich mit der Vorjahresperiode um 15 Prozent zurückgegangen.
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26.07.2010 -
Österreich: LKW-Fahrleistung steigt wieder
Die österreichische Autobahngesellschaft Asfinag freute sich im ersten Halbjahr über 508 Millionen Euro Einnahmen aus der LKW-Maut. Das sind 11,6 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2009.
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22.07.2010 -
Ramsauer will LKW-Maut weder ausweiten noch erhöhen
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will die LKW-Maut auf dem aktuellen Niveau halten. „Es wird in dieser Legislaturperiode keine weitere Erhöhung oder Ausweitung der LKW-Maut geben", sagte Ramsauer im Interview mit der VerkehrsRundschau. Eine LKW-Maut für alle Bundesstraßen stehe derzeit ebenfalls „nicht zur Debatte" betonte der Minister.
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22.07.2010 -
Mit grünen Lkw Kurs auf schwarze Zahlen nehmen
So langsam hat die deutsche Nutzfahrzeugindustrie die Wirtschaftskrise im Griff. Doch zur IAA gibt es neue Herausforderungen. Die Politik will mehr Klimaschutz, die Kunden erwarten weniger Kraftstoffverbrauch
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22.07.2010 -
Deutsche Transporteure verlieren Marktanteile
Die Fahrleistung von Lkw ab 12 t zulässigem Gesamtgewicht auf mautpflichtigen Straßen in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2010 auf 12,6 Mio. km gestiegen. Das sind 5,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, ergibt sich aus einer Statistik des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG). Erschreckend jedoch: Die deutschen Fahrzeuge steigerten ihre Fahrleistung gerade mal um 2,8 Prozent.
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20.07.2010 -
Rot-Grün in NRW will Maut „kostendeckend" erhöhen
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20.07.2010 -
Wieder mehr Lkw unterwegs
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19.07.2010 -
Mautstatistik: Mehr LKW auf Deutschlands Autobahnen
Köln. Die Fahrleistung der LKW ab 12 Tonnen auf mautpflichtigen Straßen hat im ersten Halbjahr 2010 zugelegt. Wie aus der Mautstatistik des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) hervorgeht lag die Fahrleistung bei 12,6 Milliarden Kilometer und damit 5,3 Prozent über dem entsprechenden Wert des Vorjahreszeitraums.
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13.07.2010 -
Drei Mautsysteme zur Wahl
Polen Entscheidung im September/Infotafeln zur Fußball-EM 2012. Spätestens zur EM 2012 wird abkassiert: Auf polnischen Straßen und Autobahnen wird ein E-Mautsystem eingeführt.
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13.07.2010 -
Land Berlin prüft höhere Maut für A100
Mautdifferenzierung soll Durchgangsverkehr auf Autobahnring verdrängen
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08.07.2010 -
Bundesstraßenmaut keine beschlossene Sache. " FDP-Haushaltsexpertin Winterstein: Einführung schon 2011 ist fraglich
Die FDP-Haushaltsexpertin Dr. Claudia Winterstein hegt Zweifel, ob die von der Regierung geplante Bundesstraßenmaut die gewünschten Einnahmen erbringt. Fraglich sei auch, ob die Einführung bis Anfang 2011 zu schaffen und die Belastung für das Gewerbe tragbar wäre.
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08.07.2010 -
Polen wählt Mautbetreiber aus
Bis zum 2. August sollen die sechs in die engere Auswahl gekommenen Bewerber für das polnische Mautsystem ihre Angebote abgeben. Das berichten die "Nachrichten für Außenhandel".
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28.06.2010 -
Umfrageergebnis: Änderung der Tourenplanung durch Ausweitung der LKW-Maut?
Die Ausweitung der LKW-Maut auf vierspurige Bundesstraßen ist beschlossen. In der vergangenen Woche fragten wir unsere Leser: Die Ausweitung der LKW-Maut auf vierspurige Bundesstraßen ist beschlossen: Werden Sie durch die Ausweitung der LKW-Maut Ihre Tourenplanung ändern?
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25.06.2010 -
Lkw-Maut in Italien verteuert sich zum 1. Juli
In Italien wird die Autobahnnutzung vom 1. Juli an teurer.
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20.06.2010 -
Stuttgart will keine Steuer auf Maut für Spediteure
Das Land Baden-Württemberg will sich beim Bund und den anderen Ländern dafür einsetzen, dass Spediteure auf die Autobahnmaut nicht noch zusätzlich Gewerbesteuer zahlen müssen.
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10.02.2010 -
Prag verkündet neue Mautsätze
Die tschechische Regierung hat am Donnerstag die vom 1. Februar an gültigen Sätze für die entfernungsabhängige Maut offiziell veröffentlicht.
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18.01.2010 -
Autobahnmaut sinkt um 0,5 Prozent
Nach Jahren hoher Inflation erlebt Spanien derzeit eine leichte Deflation, was sich positiv auf die Mautsätze im neuen Jahr aus wirkt. Diese sinken nach Angaben des spanischen Transportministeriums für die gebührenpflichtigen staatlichen Autobahnen im Durchschnitt um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Deflation liegt mit 0,7 Prozent im Jahrsduchschnitt etwas höher.
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16.01.2010 -
Slowakei erlebt Fiasko
Eigentlich sollte es nur eine neue Regelung für die LKW-Branche werden – doch schließlich entwickelte es sich zu einem Politikum, das das gesamte Land in Atem hält. Die Einführung der Maut für LKW ab 3,5 Tonnen zum Jahreswechsel hat in der Slowakei für erheblichen Wirbel gesorgt.
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14.01.2010 -
Maut verursacht Grenzstaus
Auch am fünften Tag verursachte das slowakische Mautsystem den Lkw-Unternehmen Probleme. Von der tschechisch-slowakischen Grenze bei Mosty u Jablunkova wurde ein 10km langer Lkw-Stau gemeldet, weil die Abfertigungskapazität der dortigen Maut-Servicestelle nicht ausreicht.
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12.01.2010 -
Lage in der Slowakei spitzt sich zu
Wegen des Chaos bei der Mauteinführung drohen Lkw-Unternehmen in der Slowakei mit Autobahnblockaden.
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08.01.2010 -
Prag verschiebt neue Mautsätze auf Februar
Die Einführung der zeitlichdifferenzierten Mautsätze in der Tschechischen Republik verschiebt sich auf den 1. Februar.
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05.01.2010 -
Höhere Maut am Freitagnachmittag
Als erstes Land in Europa führt Tschechien zum 1. Januar 2010 zeitlich differenzierte Maut ein.
Zugleich werden Lkw mit einem Gewicht zwischen 3,5 und 12t zulässiges Gesamtgewicht in die Zahlungspflicht der entfernungsabhängigen Abgabe einbezogen.
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07.11.2009 -
LKW-Maut bringt zu wenig Einnahmen
Der Bundeshaushalt steuert bei der LKW-Maut auf ein weiteres Milliardenloch zu.
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30.10.2009 -
BGL: 900 Fuhrunternehmen vor dem Aus
Rund 900 deutsche Fuhrunternehmen stehen nach Verbandseinschätzung bis zum Jahresende vor dem Aus.
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14.10.2009 -
Rahmenbedingungen für europäischen Mautdienst verabschiedet
Die Europäische Kommission hat am heutigen Mittwoch in Brüssel die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen verabschiedet, nach denen der European Electronic Toll Service (EETS) operieren kann.
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01.10.2009 -
Kritik an französischen Ökosteuerplänen
Die französischen Branchenverbände kritisieren Regierungspläne, vom 1. Januar 2010 an eine Ökosteuer einzuführen.
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22.09.2009 -
Prag weitet Mautpflicht auf 3,5 Tonner aus
Ab 1. Januar 2010 müssen in der Tschechischen Republik LKW ab 3,5t (bisher 12t) die streckenabhängige Maut zahlen.
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15.09.2009 -
Französisches Transportgewerbe rechnet mit 2000 Insolvenzen
Der französische Gewerbeverband FNTR hält es für möglich, dass 2009 mehr als 2000 Transportunternehmen Insolvenz anmelden werden.
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30.08.2009 -
Frankreich weitet LKW-Maut aus
Von 2011 an auch Gebühren auf Nationalstraßen.
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22.08.2009 -
Milliardenloch bei Mauteinnahmen
Im Bundeshaushalt tut sich ein neues Milliardenloch als Folge der Wirtschaftskrise auf.
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15.08.2009 -
Kilometerabhängige Maut für LKW ab 2013 in Flandern
Spätestens von 2013 an soll in Flandern LKW-Maut nach deutschem Vorbild abgerechnet werden.
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08.08.2009 -
Eurovignette (Schweden) liegt bis Jahresende auf Eis
Der EU-Verkehrsministerrat dürfte bis Jahresende keine Einigung über die Anlastung externer Kosten für den Schwerlastverkehr erzielen.
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01.08.2009 -
Mautfahrleitungen sinken um 16 Prozent
Die mautpflichtigen Fahrten auf deutschen Autobahnen sind in den ersten vier Monaten 2009 um nahezu 16 Prozent oder 1,5 Mrd. km gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres zurückgegangen - bei gleicher Zahl der Fahrtage.
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24.07.2009 -
Am Rande: Mit Klagen gegen LKW-Maut nur Cent-Beträge erstritten
In einem Streit um die LKW-Maut hat das Oberverwaltungsgericht in Münster zwei Klägern eine Rückerstattung von 0,02 und 2,52 Euro zugesprochen.
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17.07.2009 -
Prag weitet ab 2010 Mautpflicht aus
Die Mautpflicht in der Tschechischen Republik wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zum 1. Januar 2010 auf LKW zwischen 3,5 und 12t zulässiges Gesamtgewicht ausgedehnt.
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05.04.2009 -
Der Maut-Kilometer kostet 18,5 Cent
Die Anfang des Jahres erhöhte Maut schlägt in der Praxis deutlich stärker zu Buche als von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee in der Öffentlichkeit suggeriert. Etwa 18,5 Cent müssen derzeit durchschnittlich pro mautpflichtigem Kilometer berappt werden, ergeben Berechnungen der DVZ. Tiefensee hatte von einer Anhebung auf 16,3 Cent gesprochen.
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26.03.2009 -
Fördergelder abrufen
Transportunternehmer mit mautpflichtigen LKW – können bis zum 15. Mai staatliche Fördergelder für Investitionen in Sicherheit, Effizienz, Ausbildung und Umweltschutz in Höhe von bis zu 33.000 € pro Jahr beantragen.
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26.02.2009 -
EP Votum für Revision Eurovignetten-Richtlinie
Verkehrsausschuss des Europaparlaments zeigt sich unbeeindruckt von globaler Krise und gibt grünes Licht für Milliardenabgabenprogramm für Pkw- und Lkw-Nutzer.
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19.02.2009 -
Mauthöhenverordnung nur mit Zustimmung des Bundestages
Künftig wird die Mauthöhenverordnung mit Zustimmung des Bundestages statt des bundesrates erlassen.
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15.02.2009 -
Behörden stoppen Mautausweichverkehr: Sperrung von Bundesstraße 25
Nach jahrelangem juristischen Tauziehen haben die Behörden den Mautausweichverkehr im südlichen Mittelfranken gestoppt.
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01.02.2009 -
Italien gibt LKW-Fahrverbote bekannt
Rom. Mit einem Dekret hat der italienische Transportminister Altero Matteoli die Fahrverbote 2009 für den Schwerverkehr ab 7,5 Tonnen bekannt gegeben.
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20.01.2009 -
Lkw-Maut: Änderungen zum 1. Januar 2009
Lkw-Maut: Änderungen zum 1. Januar 2009
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20.09.2008 -
Externe Kosten erhöhen Maut um 2 bis 16 Cent
Um durchschnittlich fünf Cent pro km dürfte die Maut für eine Euro 4-LKW durch die Anlastung externer Kosten ansteigen, die durch Luftverschmutzung, Lärm oder Staus entstehen.
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